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Symantec: Android bleibt Hauptangriffsziel, iOS mit mehr Schwachstellen
 17.04.2013   8

Symantec: Android bleibt Hauptangriffsziel, iOS mit mehr Schwachstellen

Im aktuellen “Internet Security Threat”-Report zeigt Symantec die aktuelle Situation bei mobilen Bedrohungen auf.
83% der Finder von Smartphones versuchen, auf Daten des Besitzers zuzugreifen
 11.07.2012   0

83% der Finder von Smartphones versuchen, auf Daten des Besitzers zuzugreifen

Laut Symantecs “Lost Smartphone”-Test, haben 83% derjenigen, die ein verlorenes Smartphone fanden, versucht, auf die Daten und Apps des Besitzers zuzugreifen, vor allem Unternehmensdaten, die zunehmend auch auf Smartphones und Tablets ausgelagert werden, standen dabei im Fokus des Interesses. Um dies herauszufinden, hat man 50 Smartphones mit persönlichen und firmeninternen Daten gespickt und diese Smartphones “zufällig” verloren. Bei 83% der Devices zeigten sich Hinweise darauf, dass der Finder auf die sensiblen Daten zugreifen wollte. Gefahren von Business-Apps auf privaten Smartphones Symantec hat die möglichen Gefahren von Business-Applikationen auf den Devices der Mitarbeiter aufgedeckt. In einer Studie mit 6.275 Organisationen in (...). Weiterlesen!
Flashback-Trojaner: Hinter den Kulissen – was die Entwickler mit dem Backdoor vorhatten
 02.05.2012   0

Flashback-Trojaner: Hinter den Kulissen – was die Entwickler mit dem Backdoor vorhatten

Der Flashback-Trojaner war in den letzten Wochen in aller Munde. Er nutzte eine Sicherheitslücke, die in der Java-Runtime bestand und auf anderen Plattformen schon seit Monaten behoben war, bei Apple aber noch nicht. Die Sicherheitsdienstleister von Symantec haben sich nun genauer angesehen, was das eigentliche Ziel hinter dem Flashback-Trojaner war.
Flashback-Trojaner: Immer noch über 100.000 Rechner befallen
 23.04.2012   0

Flashback-Trojaner: Immer noch über 100.000 Rechner befallen

Trotz verfügbarer Entfernungstools sowie bereitstehender Updates sollen laut Symantec gestern immer noch rund 140.000 Rechner weltweit vom Flashback-Trojaner befallen sein – von anfangs über 600.000 betroffenen Macs.
Flashback: OS-X-Malware weiterhin auf 140.000 Rechnern
 18.04.2012   0

Flashback: OS-X-Malware weiterhin auf 140.000 Rechnern

Apple hat in der letzten Woche Java-Updates en masse veröffentlicht, und darüber hinaus für diejenigen, die Java gar nicht nutzen, auch ein Removal-Tool zum Aufspüren und entfernen der Schadsoftware Flashback. Nun behauptet der Antiviren-Software-Hersteller Symantec, dass aber nach wie vor Mac-Rechner im sechsstelligen Bereich infiziert seien. Wer geglaubt hatte, dass mit Apples Veröffentlichung des letzten Java-Updates 2012-003 und kurz darauf auch eines separaten Removal-Tools für die Schadsoftware Flashback, sei der Malware-Spuk vorbei, der irrt. Zumindest behauptet das die Firma Symantec. Den Antiviren-Spezialisten zufolge sollen trotz Apples Initiative weiterhin 140.000 OS-X-Rechner mit dem Trojaner infiziert sein. Es wurde zunächst angenommen, dass (...). Weiterlesen!
Mac OS X 10.6.5: PGP Whole Disk Encryption inkompatibel mit EFI-Bootloader
 12.11.2010   2

Mac OS X 10.6.5: PGP Whole Disk Encryption inkompatibel mit EFI-Bootloader

Böse Überraschung für Nutzer der Laufwerksverschlüsselung mit PGP Whole Disk Encryption: Nach dem Mac OS X 10.6.5 ließen sich ihre Systeme nicht mehr booten, Schuld war ein im System integrierter neuer EFI-Booter, der mit der Software inkompatibel war.
Symantec will Security-Suites auf iOS bringen
 08.10.2010   5

Symantec will Security-Suites auf iOS bringen

Nach der Diskussion, ob man AV/Security-Pakete für Mac OS X braucht, folgt nun die um Sinn und Unsinn mobiler Security-Pakete. Symantec will in Bälde auch mobile iOS-Devices mit Sicherheitspaketen ausstatten. Schwerpunkt liegt dabei nicht auf klassischen AV-Paketen, sondern sicherer Kommunikation.
Symantec Securitybericht 2009: Schlechte Zahlen für Apple
 21.04.2010   10

Symantec Securitybericht 2009: Schlechte Zahlen für Apple

In Sachen Malware bleibt Apples OS nach wie vor weit hinter der Menge an Schadcode zurück, der für die Windows-Plattform verbreitet wird. Dass Apple sich aber beim Schließen von Sicherheitslücken deutlich mehr Zeit lässt als andere, könnte als eine Einladung an die Viren- und Wurmautoren verstanden werden, an diesem Zustand etwas zu ändern. Insbesondere Safari-Bugfixes waren 2009 erheblich langsamer als die der Browserkonkurrenz.


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