14.03.2008 17
Textverarbeitungsprogramme lassen sich in zwei Gruppen unterscheiden: graphisch orientierte Wortprozessoren und einfache Editoren. Bei Ersteren kann der Anwender sofort mit der Eingabe des Texts beginnen. Dieser erscheint so auf dem Bildschirm, wie er später auch ausgedruckt aussieht. Das Ergebnis lässt sich unmittelbar überprüfen und ggf. korrigieren, deshalb spricht man hier oft auch von WYSIWYG (“What you see is what you get”, frei: Das was angezeigt wird, entspricht dem Ergebnis.). Zu diesen Programmen zählen u. a. Word und Pages. Bei den Editoren verhält es sich anders. Zwar kann man auch hier gleich mit der Eingabe des Texts beginnen, doch das Ergebnis
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