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	<title>MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple &#187; Update</title>
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	<link>http://www.macnotes.de</link>
	<description>Das Online-Magazin rund um Mac, iPod, iPad und iPhone.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 13:55:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Test: Tweetbot für iPad</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2012/02/10/test-tweetbot-fur-ipad/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mz</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Special News]]></category>
		<category><![CDATA[Osfoora]]></category>
		<category><![CDATA[Tweetbot]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-App]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Der iOS-Twitter-Client &#8220;Tweetbot&#8221; aus dem Hause tapbots hat sich binnen weniger Monate zu einer der beliebtesten Zwitscher-Apps auf dem iPhone entwickelt. Zusammen mit dem gestern erschienenen Update auf Version 2.0 ist jetzt auch die lang ersehnte iPad-Version erhältlich. Und sie vermag zu entzücken. &#160; There finally is a good iPad Twitter app. Diese Zusammenfassung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_tweetbot.png" class="thumb_tr" alt="Tweetbot" style="border:none;width:150px;" />Der iOS-Twitter-Client &#8220;Tweetbot&#8221; aus dem Hause tapbots hat sich binnen weniger Monate zu einer der beliebtesten Zwitscher-Apps auf dem iPhone entwickelt. Zusammen mit dem gestern erschienenen Update auf Version 2.0 ist jetzt auch die lang ersehnte iPad-Version erhältlich. Und sie vermag zu entzücken.<span id="more-72071"></span><br />
&nbsp;</p>
<ul><em>There finally is a good iPad Twitter app.</em></ul>
<p>Diese Zusammenfassung, die kurz nach dem Erscheinen von Tweetbot for iPad <a href="https://twitter.com/donsqueak/status/167358478271258624">auf Twitter zu lesen war</a>, soll all denjenigen, die nicht den kompletten Beitrag lesen möchten, vorab eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Denn mit Tweetbot präsentierte tapbots gestern in der von <a href="http://tapbots.com/blog/news/one-more-thing">Steve Jobs bekannten Ankündigungsweise</a> die erste von vorn bis hinten durchdachte Twitter-App auf dem Apple-Tablet. Dabei haben sich die Entwickler von tapbots nicht nur Gedanken um (fast) jede Kleinigkeit gemacht, sondern alle Neuerungen und Verbesserungen auch gleich in das entsprechende Update für die iPhone-Variante eingebaut.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/start.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13841" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13841__200x150_start.jpg" alt="start" title="start" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/retweets.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13840" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13840__200x150_retweets.jpg" alt="retweets" title="retweets" />
</a>
<br />
&nbsp;</p>
<h2>Start</h2>
<p>Gleich zu Beginn können sich insbesondere diejenigen Twitter-Nutzer freuen, die über mehrere Accounts verfügen: Alle werden aus den in iOS gespeicherten Profildaten importiert und sind ohne große Einloggerei sofort verfügbar. Kleines Luxusproblem hier jedoch: Mehr als zehn Accounts lassen sich zwar hinzufügen, aber deren Reihenfolge ist nicht veränderbar und die Seitenleiste verweigert die Auswahl der zufällig unten gelandeten Konten. Man kann sie zwar sehen, aber beim Hochziehen &#8220;federt&#8221; die Leiste immer wieder zurück &#8211; nur die ersten neun nicht aktiven Accounts können genutzt werden. Importiert wurden alle 13 Accounts, die auf unserem iPad gefunden wurden. Die allerwenigsten Nutzer werden also Probleme bekommen.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/hoch_profil.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13832" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13832__200x280_hoch_profil.jpg" alt="hoch_profil" title="hoch_profil" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/hoch_tl.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13834" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13834__200x280_hoch_tl.jpg" alt="hoch_tl" title="hoch_tl" />
</a>
<br />
&nbsp;</p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Die Bedienung sollte für alle, die bereits die iPhone-App (<a href="http://www.macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/">zum Test</a>) nutzen, kein Problem sein: Sie ist identisch. Das eigenwillige, aber in sich konsistente Design wurde komplett fürs Tablet-Display angepasst, ansonsten wird wie gewohnt beim Antippen eines Tweeds eine zusätzliche Optionsauswahl eingeblendet, die dann das Antworten, Retweeten, Favorisieren etc. ermöglicht. Neu ist, dass ein in einem Tweet enthaltener Link schon bei einem Einzeltipp direkt geöffnet wird. Dies wird von tapbots als Wunschfeauture der User angegeben und findet sich sowohl im Update der iPhone-Version von Tweetbot als auch in der neuen iPad-Variante.<br />
Einen Tweet nach links ziehen, zeigt Antworten auf diesen Beitrag an, nach rechts gezogen öffnet sich die Ansicht der gesamten Konversation, zu der der Einzeltweet (möglicherweise) gehört.<br />
Beim Tippen und anschließenden Halten öffnen sich die Sharingfunktionen wie &#8220;Link kopieren&#8221; oder &#8220;Tweet per Mail verschicken&#8221;. Selbiges natürlich ebenso im Hoch- wie im Querformat.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Hochformat</h2>
<p>Das Design der App ändert sich im Hochformat nur geringfügig, die Seitenleiste verschwindet und wird im Bedarfsfall &#8211; wie aus Mail bekannt &#8211; als Overlay angezeigt, das nach der Auswahl wieder verschwindet. Üblicherweise allerdings schrumpft sie lediglich in der Breite und zeigt dann nur noch die jeweiligen Ions für die einzelnen Aktionen an, der Text fällt weg. So bleibt die Bedienbarkeit komplett erhalten, ohne dass die Übersicht darunter leiden muss.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/hoch_web.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13835" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13835__200x280_hoch_web.jpg" alt="hoch_web" title="hoch_web" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/hoch_readability.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13833" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13833__200x280_hoch_readability.jpg" alt="hoch_readability" title="hoch_readability" />
</a>
</p>
<p>Auf den beiden Bildern über dem Absatz zu sehen ist die Webansicht des integrierten Browsers. In Tweetbot auf dem iPad kann man mit einem kleinen Schalter (am oberen Rand recht neben der Überschrift) nun zwischen Webansicht und Readability-Ansicht wechseln. Diese Ansicht entspricht in etwa der Reader-Ansicht aus Safari und formatiert die Seite jeweils so um, dass sie bequemer lesbar ist. Auch auf dem iPhone gibt es diese Funktion seit gestern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verfassen</h2>
<p>In der Neuer-Tweet-Ansicht lassen sich links oben die gespeicherten Entwürfe auswählen. Zudem lässt sich selbst hier noch auswähle, welchen Account man nutzen möchte. Über das Zahnrad wird der Standort hinzugefügt/entfernt, was sicher eleganter hätte eingebaut werden können. Gleich daneben befindet sich der Button zum Hinzufügen eines Twitternamens, dann der Hashtag-Assistent und die Kamera zum Hinzufügen von Bildern.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/list.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13836" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13836__200x150_list.jpg" alt="list" title="list" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/newtweet.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13837" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13837__200x150_newtweet.jpg" alt="newtweet" title="newtweet" />
</a>
<br />
Wie schon die offizielle Twitter-App allerdings erlaubt auch Tweetbot für iPad bei Nutzung des Twitter-Bilddienstes nur den Upload eines einzigen Bildes pro Tweet. Daher empfiehlt es sich, in den Einstellungen einen anderen Bilderdienst auszuwählen.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Settings for everyone</h2>
<p>In den Einstellungen lassen sich &#8211; ebenfalls vom iPhone bekannt &#8211; alle möglichen persönlichen Präferenzen in verschiedenen Optionen verwirklichen. Dies reicht von abzuspielenden Sounds über die Schriftgröße (in fünf Stufen) und das Datumsformat bis hin zu individuellen Bildupload- und URL-Shorteningdiensten für jeden einzelnen Account. Allein für hochzuladende Fotos stehen sage und schreibe zehn verschiedene Bilderdienste zur Verfügung. Wenn keiner den Ansprüchen genügt, können mittels Eingabe des API-Endpukts sowohl Bild- als auch Videodienst sowie Shortener frei konfiguriert werden. So viel Auswahl hat es noch nirgendwo gegeben.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/1accounts.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13829" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13829__200x_1accounts.jpg" alt="1accounts" title="1accounts" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/1settings.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13831" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13831__200x_1settings.jpg" alt="1settings" title="1settings" />
</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Weitere Neuerungen</h2>
<p>Ebenfalls neu: Mit einem Tweet versendete Bilder werden gleich als Vorschau mit angezeigt. Ein Tipp öffnet sie dann in der Großansicht. Sie (wie auch Links und Hashtags) lassen sich nun mit einem Tipp öffnen &#8211; statt wie bisher zweien.</p>
<p>Während beim iPhone die beiden rechten Buttons in der unteren Displayleiste zwischen Profil, Listen, Retweets, Suche, Favoriten und Mute-Filter auswählbar sind, lassen sich in Tweetbot für iPad über den Einstellungspunkt &#8220;Navigation&#8221; diese fünf Bereiche einzeln ein- oder ausblenden. Da in der Seitenleiste aber genug Platz für alle ist, können meiner Ansicht nach alle angezeigt bleiben.<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/options.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13838" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13838__200x150_options.jpg" alt="options" title="options" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/replies.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13839" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13839__200x150_replies.jpg" alt="replies" title="replies" />
</a>
&nbsp;<br />

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/tweetbot_ipad/1profil.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13830" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13830__435x_1profil.jpg" alt="1profil" title="1profil" />
</a>
<br />
&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wie in der Profilansicht gut zu erkennen ist, wird das Platzangebot des iPad-Displays optimal ausgenutzt. Die App ist übersichtlich, hat ein tolles Design und läuft vor allem (bisher) äußerst stabil, im Gegensatz zu Twitters eigener App. Den perfekten Twitter-Client gibt es noch immer nicht, dafür sind noch einige Kleinigkeiten im Argen.<br />
Ein größerer Kritikpunkt wurde auch gestern nach dem Erscheinen bereits vielfach über Twitter angesprochen: Es handelt sich nicht um eine <a href="https://twitter.com/mattgemmell/status/167347204091150336">Universal Binary</a> für alle iOS-Geräte, sondern die <a href="http://go.macnotes.de/macnotes/itunes/http://itunes.apple.com/de/app/tweetbot-der-twitter-client/id498801050?mt=8">iPad-Version</a>* von Tweetbot schlägt ebenso wie die <a href="http://go.macnotes.de/macnotes/itunes/http://itunes.apple.com/de/app/id428851691?mt=8">iPhone-App</a>* mit 2,39€ zu Buche. </p>
<p>Dennoch: Für die erste wirklich gute iPad-Twitter-App fast zwei Jahre nach Erscheinen des Apple-Tablets gibt es viereinhalb von fünf Macs. Und noch etwas: Für alle, die von Tweetbot begeistert sind, hatte ein Spaßvogel noch einen <a href="https://twitter.com/tapbot_paul/status/167347789968326656">besonderen Tweet</a> parat.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Umstieg?</h2>
<p>Eine schwierige Frage, die mir schon mehrfach gestellt wurde, ist die, ob es sich nun lohnt, für den Preis Tweetbot zu erwerben, obwohl man bereits Osfoora HD besitzt oder die Twitter-App nutzt, die zudem gratis ist. Ehrlich gesagt finde ich, dass das jeder für sich entscheiden muss. Im folgenden aber ein paar Punkte, die bei der Entscheidung helfen könnten. </p>
<ul>
<li>Osfoora (<a href="http://www.macnotes.de/2010/06/09/test-osfoora-hd-twitter-client-fur-ipad/">zum Test</a>): Wer auf ein dunkles Design steht, kommt um Osfoora HD nicht herum. Die App hat einen riesigen Funktionsumfang und einige Alleinstellungsmerkmale wie z. B. das Markieren aller Tweets als gelesen mit nur einem Fingertipp. Die Schriftgröße ist zwischen 15pt und 28pt verstellbar und man kann sogar an jedem Freitag eine zufällige Auswahl an Twitter-Usern automatisch durch die App empfehlen lassen (FollowFriday). Mit Osfoora lassen sich zudem unbegrenzt viele Bilder an einen Tweet anhängen und der Zugriff auf die Entwürfe ist einfacher. Links, Hashtags etc. öffnen sich ebenfalls mit einem Tipp. Nachteile sind allerdings, dass die App im Hoch- und im Querformat absolut dieselben Dinge anzeigt (je nach Geschmack ist das auch ein Vorteil) und dass es keine integrierten Benachrichtigungen gibt.</li>
<li>Twitter (<a href="http://www.macnotes.de/2010/09/03/test-twitter-fur-ipad-die-offizielle-app-auf-dem-prufstand/">zum Test</a>): Die offizielle App hat den großen Vorteil, kein Geld zu kosten. Die Ansicht passt sich an die Mobilansicht der Website an und baut sich von rechts nach links auf. Auch hier können mehrere Accounts hinzugefügt werden, deren Benachrichtigungen alle verschieden konfiguriert werden können. Für langsame Verbindungen kann die Bildqualität reduziert werden. Auch hier ist im Hoch- und im Querformat die Ansicht nahezu dieselbe, aber in der Seitenleiste wird der Übersicht halber ähnlich wie bei Tweetbot der Text ausgeblendet. Die Auswahl des Bilderdienstes wird hier für alle Accounts gleichzeitig getroffen, man kann also nicht für jedes Twitter-Konto einen anderen verwenden. Zudem habe ich nur zu oft die App neustarten und von vorn zu tippen beginnen müssen, weil mitten im Verfassen eines Tweets ein Absturz den Entwurf ins Nirvana geschickt hat.</li>
<li>Tweetbot: Das Design ist &#8211; wie auf dem iPhone (<a href="http://www.macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/">zum Test</a>) auch &#8211; am konsistentesten. Insbesondere also diejenigen, die die iPhone-App bereits nutzen, werden auch auf dem iPad ihre Freude mit Tweetbot haben. Die umfangreichen Einstellmöglichkeiten übertreffen sogar Osfoora und die neuen Funktionen hinterlassen einfach den Eindruck, dass man vor einer Lösung sitzt, die wirklich so geworden ist, wie die Entwickler sie sich vorgestellt haben. Alles sieht schön aus und funktioniert einfach. Dennoch sind selbst Designfanatiker gespalten: tapbots entwickeln immer eigene Lösungen, die in sich, aber nicht mit dem Rest des Systems konsistent sind. Wer damit leben kann oder es möglicherweise sogar als Vorteil sieht, sollte zuschlagen. Dazu kommt, dass einige Elemente der UI frei konfigurierter sind, so z.B. der Dreifach-Tipp und die Anzeige der verschiedenen Bereiche wie &#8220;Suche&#8221;, &#8220;Favoriten&#8221; usw.</li>
<p><img src="http://www.macnotes.de/images/tests/4_5.gif" alt="4,5/5" class="thumb_l" style="border:0;" /><b>Testurteil:</b> 4,5/5 Macs <br/><b>Bezeichnung:</b> <a href="http://go.macnotes.de/macnotes/itunes/http://itunes.apple.com/de/app/tweetbot-der-twitter-client/id498801050?mt=8">Tweetbot for iPad</a>* <br/><strong>Entwickler:</strong> <a href="http://www.tapbots.com/" target="_blank">tapbots</a> <br/><strong>Preis:</strong> 2,39 €</p>
<p><small>*=Affiliate-Link</small></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OS X Lion 10.7.3: Delta-Update aus den Downloads verschwunden; Snow-Leopard-Update machte Rosetta Probleme</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2012/02/06/os-x-lion-10-7-3-delta-update-aus-den-downloads-verschwunden-snow-leopard-update-machte-rosetta-probleme/</link>
		<comments>http://www.macnotes.de/2012/02/06/os-x-lion-10-7-3-delta-update-aus-den-downloads-verschwunden-snow-leopard-update-machte-rosetta-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple hat reagiert. Nachdem in den letzten Tagen einige teils schwerwiegende Fehler im Zusammenhang mit dem Delta-Update auf OS X Lion 10.7.3 bekannt wurden, hat man das Delta-Update-Paket vorübergehend offline genommen. Auf der Webseite ist nur noch das Combo-Update zu finden, das anscheinend keine Probleme macht. Wer sich im Support-Bereich bei Apple umschaut, wird feststellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_lion-release.png" class="thumb_tr" alt="OS X Lion" style="border:none;width:300px;" />Apple hat reagiert. Nachdem in den letzten Tagen einige teils schwerwiegende Fehler im Zusammenhang mit dem Delta-Update auf OS X Lion 10.7.3 bekannt wurden, hat man das Delta-Update-Paket vorübergehend offline genommen. Auf der Webseite ist nur noch das Combo-Update zu finden, das anscheinend keine Probleme macht.<br />
<span id="more-71827"></span><br />
Wer sich im <a href="http://support.apple.com/downloads/">Support-Bereich bei Apple</a> umschaut, wird feststellen, dass dort seit dem Wochenende zwei Einträge verschwunden sind. Die Rede ist vom Delta-Update von OS X Lion 10.7.2 auf 10.7.3. Dieses hatte auf bestimmten Hard- und Software-Konstellationen für <a href="http://www.macnotes.de/2012/02/03/os-x-10-7-3-viele-bugs-nach-dem-update-durch-combo-paket-behebbar">teils schwerwiegende Probleme gesorgt</a>, wobei der Darstellungsbug noch zu den harmloseren gezählt werden kann. Mit dem Combo-Update, mit dem sich eine beliebige Vorgängerversion von OS X Lion auf 10.7.3 aktualisieren lässt, gibt es derlei Probleme nicht, ein Update mit dem größeren Paket erscheint also sicher.</p>
<p>Ebenfalls <a href="http://www.macnotes.de/2012/02/01/os-x-10-7-3-mit-zusatzlichen-sprachen-und-fehlerbehebungen-security-update-2012-001-fur-snow-leopard/">letzte Woche erschienen ist ein Sicherheitsupdate</a> für Mac OS X 10.6 Snow Leopard. Wie die Kollegen von Mac Rumors <a href="http://www.macrumors.com/2012/02/03/snow-leopard-security-update-kills-powerpc-apps-using-rosetta/">berichten</a>, hat dieses nicht nur Sicherheitsprobleme behoben, sondern auch Rosetta; im <a href="https://discussions.apple.com/thread/3706348">Diskussionsforum von Apple</a> wurde bereits lang und breit darüber diskutiert, am Ende war ein Benutzer sogar in der Lage, einen Patch zu erstellen, der für viele Rosetta-Situationen funktionierte. Dies ist nun allerdings nicht mehr notwendig. Apple hat in der Zwischenzeit (und ohne das Datum auf der Download-Webseite anzupassen) eine Version 1.1 des Sicherheitsupdate 2012-001 veröffentlicht. Es trägt die Versionsnummer 1.1 und hat als einzigen Unterschied die Behebung des neu eingeführten Rosetta-Fehlers.</p>
<p>Das aktualisierte Sicherheitsupdate für Snow Leopard gibt es wahlweise über die Softwareaktualisierung aus dem Apple-Menü oder direkt im Support-Bereich. Hierbei gibt es zwei Ausführungen, eine <a href="http://support.apple.com/kb/DL1490">für den Server</a> und eine <a href="http://support.apple.com/kb/DL1489">für den Client</a>. Die Client-Version ist knapp 193 MB groß, Server-Schneeleoparden müssen 212 MB herunterladen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OS X 10.7.3: Viele Bugs nach dem Update durch Combo-Paket behebbar</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2012/02/03/os-x-10-7-3-viele-bugs-nach-dem-update-durch-combo-paket-behebbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Combo]]></category>
		<category><![CDATA[Darstellungsfehler]]></category>
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		<category><![CDATA[OS X 10.7.3]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Update auf OS X Lion 10.7.3 ist erst 2 Tage alt und doch haben sich bei Anwendern erste teils kuriose Fehler gestapelt. Das betrifft etwa Darstellungsfehler und ungewohnte Abstürze. Die gute Nachricht: Die meisten derartigen Probleme lassen sich vergleichsweise einfach beheben. Wer nach der Aktualisierung auf OS X Lion 10.7.3 schwerwiegende Probleme feststellt, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_lion-release.png" class="thumb_tr" alt="OS X Lion" style="border:none;width:300px;" />Das Update auf OS X Lion 10.7.3 ist erst 2 Tage alt und doch haben sich bei Anwendern erste teils kuriose Fehler gestapelt. Das betrifft etwa Darstellungsfehler und ungewohnte Abstürze. Die gute Nachricht: Die meisten derartigen Probleme lassen sich vergleichsweise einfach beheben.<br />
<span id="more-71809"></span><br />
Wer nach der Aktualisierung auf <a href="http://www.macnotes.de/2012/02/01/os-x-10-7-3-mit-zusatzlichen-sprachen-und-fehlerbehebungen-security-update-2012-001-fur-snow-leopard/">OS X Lion 10.7.3</a> schwerwiegende Probleme feststellt, dem kann tendenziell geholfen werden. Diese betreffen beispielsweise den Fall, dass Programme ungewöhnlich oft abstürzen. Auch ein häufiger Kandidat ist ein Darstellungsfehler, der sich aufgrund seines Auswuchses den Spitznamen &#8220;CUI?&#8221; erarbeitet hat (das ist, was bei betroffenen Installationen auf Buttons und sonstigen Controls angezeigt wird).</p>
<p>Wer das Update also noch gar nicht vollzogen hat oder wer auf solche Probleme stößt, das System aber zumindest noch einigermaßen geordnet hochfährt, kann sich mit dem Combo-Update behelfen. Im Gegensatz zum Delta-Update beinhaltet das Combo-Update alle Änderungen seit 10.7.0, wohingegen das &#8220;normale&#8221; Update-Paket aus der Softwareaktualisierung nur Änderungen von 10.7.2 auf 10.7.3 einschließt (falls 10.7.2 installiert war). Das Combo-Update kann auch über eine bestehende 10.7.3-Installation kopiert werden.</p>
<p>Problematischer sieht es aus, wenn sich der Mac in einer Endlosschleife beim Booten verfangen hat. <a href="http://support.apple.com/kb/HT1661?viewlocale=de_DE">In diesem Fall kann der Target-Modus helfen</a> (wenn der Mac einen Thunderbolt- oder Firewire-Anschluss hat). Damit ist es möglich, den betroffenen Mac mit dem Combo-Update zu versorgen. Problematisch wird es nur, wenn auch das keine Option ist, hier hilft im Grunde genommen nur ein Backup, das älter ist als die Installation des Updates.</p>
<p>Wer das Update noch gar nicht installiert hat, sollte also bevorzugt mit dem Combo-Update arbeiten. Dieses <a href="http://support.apple.com/kb/DL1484">ist bei Apple erhältlich</a> und 1,2 GB groß. Betroffene Server <a href="http://support.apple.com/kb/DL1487">müssen 1,34 GB herunterladen</a>.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>OS X 10.7.3 mit zusätzlichen Sprachen und Fehlerbehebungen, Security Update 2012-001 für Snow Leopard</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2012/02/01/os-x-10-7-3-mit-zusatzlichen-sprachen-und-fehlerbehebungen-security-update-2012-001-fur-snow-leopard/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[OS X 10.7.3, das dritte Update für OS X Lion, steht ab sofort bereit. Neben den Fehlerbehebungen liefert das Update zusätzliche Sprachunterstützung für Sprachen wie Griechisch, Thai und Hebräisch. Die folgenden Änderungen sind in den Release Notes vermerkt: Unterstützung für Katalanisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch, Rumänisch, Slowakisch, Thailändisch und Ukrainisch Behebung eines Problems beim Verwenden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_softwareupdate.png" class="thumb_tr" alt="Softwareaktualisierung" style="border:none;width:150px;" />OS X 10.7.3, das dritte Update für OS X Lion, steht ab sofort bereit. Neben den Fehlerbehebungen liefert das Update zusätzliche Sprachunterstützung für Sprachen wie Griechisch, Thai und Hebräisch.<br />
<span id="more-71760"></span><br />
Die folgenden Änderungen sind in den Release Notes vermerkt:</p>
<ul>
<li>Unterstützung für Katalanisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch, Rumänisch, Slowakisch, Thailändisch und Ukrainisch</li>
<li>Behebung eines Problems beim Verwenden von Smart Cards für die Anmeldung bei OS X</li>
<li>Behebung eines Authentifizierungsproblems mit Verzeichnisdiensten</li>
<li>Behebung eines Problems mit der Kompatibilität bei der Dateifreigabe mit Windows</li>
</ul>
<p>Herunterladen kann man das Update über das Software-Update-Programm, alternativ gibt es die Downloads auch bei Apple:</p>
<p>- <a href="http://support.apple.com/kb/DL1485">OS X Lion Update 10.7.3</a> (Client) (997.01 MB)<br />
- <a href="http://support.apple.com/kb/DL1484">OS X Lion Update 10.7.3</a> (Client Combo) (1.2 GB)<br />
- <a href="http://support.apple.com/kb/DL1486">OS X Lion Update 10.7.3</a> (Server) (1 GB)<br />
- <a href="http://support.apple.com/kb/DL1487">OS X Lion Update 10.7.3</a> (Server) Combo (1.34 GB)<br />
- <a href="http://support.apple.com/kb/DL1488">Server Admin Tools 10.7.3</a> (202.59 MB)</p>
<p>Abseits davon gibt es auch für Snow Leopard-Nutzer ein aktuelles Update, Security Update 2012-001 liefert die Behebung von Sicherheitslücken.</p>
<p>- <a href="http://support.apple.com/kb/DL1489">Security Update 2012-001</a> (Snow Leopard) (192.73 MB)<br />
- <a href="http://support.apple.com/kb/DL1490">Security Update 2012-001 Server</a> (Snow Leopard) (212.09 MB) </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Firefox 10.0 offiziell erschienen: Versteckter Vorwärts-Button, Addon-Kompatibilität, CSS-3D-Übergänge</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2012/02/01/firefox-10-0-offiziell-erschienen-versteckter-vorwarts-button-addon-kompatibilitat-css-3d-ubergange/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mozilla Corporation hat Version 10 des freien Browsers Firefox veröffentlicht. Ein inzwischen nicht mehr lustiger Running-Gag ist die Frequenz, in der Mozilla neue Versionen veröffentlicht &#8211; die aber durch eine Neugestaltung der Release Notes beinahe noch alberner wurde, als sie ohnehin schon war. An Neuigkeiten gibt es ein paar kleinere Veränderungen an der grafischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_firefox.png" class="thumb_tr" alt="Mozilla Firefox" style="border:none;max-width:150px;" />Die Mozilla Corporation hat Version 10 des freien Browsers Firefox veröffentlicht. Ein inzwischen nicht mehr lustiger Running-Gag ist die Frequenz, in der Mozilla neue Versionen veröffentlicht &#8211; die aber durch eine Neugestaltung der Release Notes beinahe noch alberner wurde, als sie ohnehin schon war. An Neuigkeiten gibt es ein paar kleinere Veränderungen an der grafischen Oberfläche, bei Addons, bei WebGL, 3D-Übergängen mit CSS und HTML5.<br />
<span id="more-71734"></span><br />
Am 21. Dezember ist Firefox 9 erschienen, jetzt Firefox 10. Seit Firefox 5 wurde der Programmierrhythmus umgestellt, sodass neue Versionen alle 6 bis 8 Wochen erscheinen und nur wenig Neuerungen mit sich bringen. Als neue Funktionen nennt Mozilla <a href="http://www.mozilla.org/en-US/firefox/10.0/releasenotes/">in den Release Notes</a>, dass der Vorwärts-Button nun versteckt wird, wenn der Anwender nicht auf &#8220;Zurück&#8221; geklickt hat. Weiterhin sollen die meisten Addons ohne Anpassung kompatibel sein und Anti-Aliasing wurde für WebGL hinzugefügt. Des Weiteren können sich Web-Entwickler auf die Unterstützung von 3D-Übergängen freuen, die mithilfe von CSS eingebunden wurden.</p>
<p>In die Kategorie HTML 5 steckt Mozilla neue APIs zum Thema Vollbilddarstellung. Gemeint ist aber nicht die OS-X-Lion-Funktion (die weiterhin auf sich warten lässt), sondern jene, die zum Entwickeln von Web-Apps gebraucht werden kann. Weiterhin wurde die Unterstützung für das <bdi>-Element hinzugefügt, das sich um die bi-direktionale Text-Isolation kümmert und auf entsprechende CSS-Eigenschaften hört.</p>
<p>Web-Entwickler dürfen sich freuen, dass weitere IndexedDB-APIs hinzugefügt wurden, um sich der Spezifikation weiter zu nähern. Ebenfalls wurde das Inspect-Tool verbessert, dort können nun CSS-Eigenschaften untersucht werden. Zuletzt vermeldet Mozilla noch behobene Bugs, einer davon betrifft nur Mac OS X; nachdem die neuste Java-Version installiert wurde, konnte es zu einem Absturz kommen, wenn man einen Tab schloss, der mit einem Java-Applet ausgestattet war. Außerdem war es unter gewissen Umständen möglich, dass der Browser beim Verschieben von Bookmarks abstürzte.</p>
<p>Fast genauso lang wie die Zusammenfassung der <em>positiven</em> Neuerungen sind die bekannten Fehler, die (noch) nicht behoben wurden. Auf die 10 Verbesserungen kommen 7 Fehler, die nach wie vor ein Problem darstellen. So haben einige Webseiten beispielsweise ein Problem damit, dass die Versionsnummer nun zweistellig ist. Wer auf einem Multi-User-System Firefox mit einem bereits verwendeten Profil zu starten versucht, wird einen Absturz erleben. Für einige Anwender wird das Scrollen in einem Googlemail-Fenster langsamer vonstatten gehen als es normalerweise wünschenswert wäre. Weiterhin kann es auf manchen Touch-Pads vorkommen, dass das vertikale Scrollen versagt. Die Unterstützung von Growl 1.3 (und neuer) hat es ebenfalls nicht in Firefox 10 geschafft, die Entwickler versprechen jedoch, dass dies in Firefox 11 behoben wird. Wer auf dem Mac Webseiten besucht, die ihre Videos per Silverlight einbinden, muss damit rechnen, dass sie nicht abgespielt werden, je nach Hardware.</p>
<p>Angesichts der langen (und kompletten) <a href="http://www.mozilla.org/en-US/firefox/10.0/releasenotes/buglist.html">Liste der Änderungen</a> erscheinen die Release Notes, die Mozilla beim ersten Start nach dem Update offenbart etwas schlecht ausbalanciert, rückt man sich mit den vielen &#8220;Known Issues&#8221; in ein unnötig schlechtes Licht.</p>
<p>Firefox 10 ist ab sofort zu haben, wahlweise über die Auto-Update-Funktion (in den nächsten Tagen), den Updater in der Info-Box oder über die <a href="http://www.mozilla.org/de/firefox/new/">Mozilla-Webseite</a>. Firefox 10 steht für Windows, Mac und Linux zum Download zur Verfügung und spricht verschiedene Sprachen, darunter auch Deutsch.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>EFI-Update bringt Macs aus 2010 OS X Lion über Internet Recovery-Modus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besitzer eines Macs der vorherigen Generation dürfen sich bezüglich OS X Lion freuen. Während alle 2011er Macs entweder ab Werk eine entsprechende EFI-Firmware hatten oder per Update damit ausgestattet wurden, sind nun anscheinend die 2010er Macs an der Reihe. Berichten zufolge haben zumindest MacBook Pro, MacBook (weiß) und Mac mini das Update angeboten bekommen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_lion-release.png" class="thumb_tr" alt="OS X Lion" style="border:none;width:300px;" />Besitzer eines Macs der vorherigen Generation dürfen sich bezüglich OS X Lion freuen. Während alle 2011er Macs entweder ab Werk eine entsprechende EFI-Firmware hatten oder per Update damit ausgestattet wurden, sind nun anscheinend die 2010er Macs an der Reihe. Berichten zufolge haben zumindest MacBook Pro, MacBook (weiß) und Mac mini das Update angeboten bekommen.<br />
<span id="more-71444"></span><br />
Ein Benutzer namens brettuk meldete <a href="http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=1313113">sich im Forum von</a> Mac Rumors, dass sein 13-Zoll-MacBook Pro aus 2010 ein Update via Softwareaktualisierung angezeigt bekam. Darum ging es um ein EFI-Update, das die Versionsnummer 2.5 trägt, 2,9 MB groß ist und OS X Lion-Internet Recovery als neue Funktion einführt.</p>
<p><a href="http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=1313367">In den Kommentaren</a> zur entsprechenden Meldung tauchten dann weitere Meldungen von Anwendern auf, die ebenfalls ein solches Update angeboten bekamen, aber auf verschiedenen Macs. Darunter ist das weiße MacBook aus 2010 und der Mac mini aus 2010. Interessanterweise scheinen die 15- und 17-Zoll-Ausgaben der MacBook Pro noch nicht mit einem Update gesegnet worden zu sein.</p>
<p>Momentan gibt es keines der Updates als separaten Download von der Apple Support Webseite. Das könnte daran liegen, dass OS X Lion für die Installation benötigt wird. Auffällig ist jedenfalls, dass alle positiven Meldungen mit einem Screenshot von OS X 10.7 Lion daherkamen.</p>
<p>Der Internet-Recovery-Modus ist eine Möglichkeit, um OS X Lion beim Verlust der Festplatte wieder frisch installieren zu können. OS X Lion ist das erste Apple-Betriebssystem, das vorrangig (und lange Zeit ausschließlich) via Mac App Store verkauft wurde. Zunächst hatten nur Macs, die nach OS X Lion zum ersten Mal verkauft wurden, den Internet-Recovery-Modus, die 2011er Modelle wurden danach per Update nachgerüstet.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>iTunes 10.5.3: Update bringt Unterstützung für iBook 2.0-Sync</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:15:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Passend zu den Neuerungen im Bildungsbereich, die Apple heute auf dem Special Event in New York angekündigt hat, folgt ein Update für iTunes. Laut Changelog ist die Unterstützung der neuen Funktionen auch die einzige Änderung. Für die Apple-Jukebox iTunes ist ein Update erschienen. Die neue Version heißt 10.5.3 und ermöglicht die Synchronisierung von interaktiven &#8220;iBooks-Textbüchern&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_itunes10.png" class="thumb_tr" alt="iTunes" style="border:none;width:150px;" />Passend zu den Neuerungen im Bildungsbereich, die Apple heute auf dem Special Event in New York angekündigt hat, folgt ein Update für iTunes. Laut Changelog ist die Unterstützung der neuen Funktionen auch die einzige Änderung.<br />
<span id="more-71321"></span><br />
Für die Apple-Jukebox iTunes ist ein Update erschienen. Die neue Version heißt 10.5.3 und ermöglicht die Synchronisierung von interaktiven &#8220;iBooks-Textbüchern&#8221; mit dem iPad. Damit können die neu angekündigten Schulbücher via iTunes gekauft werden. Des Weiteren beschreibt Apple, dass es die Bücher auch im integrierten Store in der App auf dem iPad gibt. Außerdem erklärt Apple, dass solche Bücher mit dem iBooks Author erstellt werden können.</p>

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/itunes1053/itunes1053.png" title="" class="shutterset_singlepic13725" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/13725__435x_itunes1053.png" alt="itunes1053" title="itunes1053" />
</a>

<p>Der Download wird als Delta-Update via Apple-Softwareaktualisierung angeboten und ist auf dem Mac 10,5 MB groß. Obwohl auf der entsprechenden Webseite nichts diesbezüglich zu sehen ist, wird der Link zur <a href="http://support.apple.com/kb/HT1222">Sammelwebseite über behobene Sicherheitslücken</a> angegeben. Deren Leerheit legt nahe, dass im aktuellen iTunes-Release keine Sicherheitslöcher gestopft werden mussten.</p>
<p>Alternativ kann die neue iTunes-Version wie immer über die <a href="http://www.apple.com/de/itunes/download/">iTunes-Webseite heruntergeladen</a> werden. Für den Mac wird mindestens Mac OS X 10.5 benötigt, auf der Windows-Plattform mindestens Windows XP SP2. Die Größe der Windows-Version beträgt 66 MB, für den Mac müssen 102 MB heruntergeladen werden.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple Education Event: iBooks 2.0, iPad-Lehrbücher, iBooks Author und iTunes U-App</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:13:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits im Vorfeld rankten sich zahlreiche Gerüchte um Apples Education-Event in New York. Nun sind iBooks 2, der iBooks Author vorgestellt worden und machen Appetit auf das, was kommende Schülergenerationen als Lehrmaterialien erwarten könnte. Das iPad als Lernplatform ist, zumindest in den USA, seit längerem kaum noch wegzudenken. Zahlreiche Schulen und auch Universitäten haben auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_ibooks2.png" class="thumb_tr" alt="iBooks" style="border:none;max-width:150px;" />Bereits im Vorfeld rankten sich zahlreiche Gerüchte um Apples Education-Event in New York. Nun sind iBooks 2, der iBooks Author vorgestellt worden und machen Appetit auf das, was kommende Schülergenerationen als Lehrmaterialien erwarten könnte.<br />
<span id="more-71297"></span><br />
Das iPad als Lernplatform ist, zumindest in den USA, seit längerem kaum noch wegzudenken. Zahlreiche Schulen und auch Universitäten haben auf Apples Tablet gesetzt. um Lernprozesse (inter)aktiver zu gestalten. Dies betrifft nicht nut den normalen Schüler, sondern auch solche mit besonderen Bedürfnissen &#8211; iPads helfen beispielsweise Sehbehinderten beim Erarbeiten von Schulthemen.</p>
<p>Woran es laut Umfragen bei Lehrern allerdings scheitert, ist das US-Schulsystem an sich: Zu große Schulklassen, geringe Mittel für Schulbücher, schlechte technische Ausstattung der Klassenzimmer. Die Folge: viele Schüler lernen nicht mehr vernünftig lesen und schreiben. </p>
<p>Rund 1,5 Millionen iPad sind laut Phil Schiller bereits im Schuleinsatz, dies sei aber nur ein Anfang. </p>
<p>&nbsp;<br />
<h2>Lehrbücher in iBooks 2: Digitale Lehrbücher statt Totholzmedien</h2>
<p>Mit iBooks 2 soll sich die Nutzung von Lehrbüchern ändern, sofern Apples Plan aufgeht. Mit Multitouch-Gesten kann man durch die Bücher blättern, 3D-Modelle helfen beim Verstehen von Themen &#8211; als Beispiel wurde in der Präsentation das 3D-Modell einer Zelle gezeigt. Dreht man das iPad in das Hochformat, kann man sich auf die Texte konzentrieren. Ein Tipp auf ein Wort kann man sich das Glossar mit der jeweiligen Erklärung anzeigen lassen. Frage-Antwort-Bereiche helfen beim Überprüfen des Gelernten, ohne große Umwege. Markierungen lassen sich einfach und schnell vornehmen &#8211; ohne dabei aber das Buch selbst zu zerstören. Wer in seiner Schulzeit bereits mehrfach gebrauchte Bücher in der Hand hatte, wird wissen, wovon hier die Rede ist. Alle Notizen lassen sich automatisch in Lernkarten umwandeln, genau wie alle Glossarwörter.</p>
<p>Die Lehrbücher lassen sich über den iBookstore kaufen &#8211; eine neue Kategorie inklusive Jahrgangsstufeneinteilung macht es möglich. Wer möchte, kann sich probeweise Auszüge der Bücher herunterladen. Voraussetzung für die Lehrbücher ist ein iPad mit iOS 5.0 sowie iBooks 2.0, das <a href="http://go.macnotes.de/macnotes/itunes/http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8 ">ab sofort im App Store bereitsteht</a>*. </p>
<p>&nbsp;<br />
<h2>iBooks Author &#8211; Lehrbücher selbst zusammenstellen</h2>
<p>Mit iBooks Author lassen sich Lehrbücher einfach entwickeln &#8211; so zumindest daas Versprechen von Apple. Mit Vorlagen für die Bücher selbst sowie die nötigen Bedienfelder und interaktiven Elemente erinnert die App an eine Mischung aus Keynote und Pages. Und wo wir gerade bei Keynote sind &#8211; Präsentationen aus der Software können direkt in Büchern integriert werden. Alternativ gibt es für Programmierwillige die Option, HTML5- oder JavaScript-Elemente zu integrieren. Mittels einer Preview können erstellte Bücher direkt auf dem iPad ausprobiert werden. Auch der iBooks Author wird kostenlos bereitgestellt &#8211; <a href="http://go.macnotes.de/macnotes/itunes/http://itunes.apple.com/de/app/ibooks-author/id490152466?mt=12">ab heute im Mac App Store</a>*. </p>
<p>&nbsp;<br />
<h2>Erste Lehrbuchpartner: Pearson, McGraw Hill und Houghton Mifflin Harcourt</h2>
<p>Um einen ersten Bestand an Material liefern zu können, hat sich Apple mit Pearson, McGraw Hill und Houghton Mifflin Harcourt zusammengetan, die jeweils Bücher für High-School-Schüler bereitstellen. Die Preise liegen bei maximal $14,99 und damit etwas unter dem offiziellen Ladenpreis für die gedruckten Varianten. Zusätzlich zur Preisersparnis dürfte für Schüler ein weiterer Vorteil wichtig sein: Die Totholzvarianten der Bücher sind bei weitem schwerer als das iPad. Zudem können die Bücher in jedem Jahr auf den aktuellsten Stand gebracht werden.<br />
Neben den bereits genannten Verlagen ist außerdem DK mit von der Partie, die u.A. Tierlexika zur Verfügung stellen. Exklusiv für iBooks hat außerdem die E.O. Wilson Biodiversity Foundation sein Buch &#8220;Life on Earth&#8221; exklusiv für iBooks bereitgestellt. </p>
<p>&nbsp;<br />
<h2>iTunes U: Eine App für Vorlesungen</h2>
<p>Ähnlich wie iBooks aufgebaut liefert die <a href="http://go.macnotes.de/macnotes/itunes/http://itunes.apple.com/de/app/itunes-u/id490217893?mt=8">iTunes U-App</a>* alles für die gute Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonal und den Studenten. Dazu gehört ein Bereich für die Kommunikation ebenso wie eine Plattform für Aufgabenstellungen, einen Download- und Streamingbereich für Vorlesungen. Dabei sind unter anderem Unis wie Yale, das MIT sowie Harvard. Neu ist allerdings, dass nun auch Mittel- und Oberstufe von iTunes U Gebrauch machen können. </p>
<p><small>*=Affiliate</small></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OS X Lion 10.7.3 Build 11D42 für Entwickler veröffentlicht, fast final, Release wohl in Kürze</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2012/01/11/os-x-lion-10-7-3-build-11d42-fur-entwickler-veroffentlicht-fast-final-release-wohl-in-kurze/</link>
		<comments>http://www.macnotes.de/2012/01/11/os-x-lion-10-7-3-build-11d42-fur-entwickler-veroffentlicht-fast-final-release-wohl-in-kurze/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat gestern Abend eine weitere Build von OS X Lion 10.7.3 veröffentlicht. Die Build-Nummer beträgt 11D42 und ist derzeit nur für Entwickler zu haben. Bis zur Veröffentlichung für alle soll es aber nicht mehr lange dauern. Kurz vor Weihnachten erschien die vorherige Build, gestern die neuste. Apple hat OS X 10.7.3 Build 11D42 für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_lion-release.png" class="thumb_tr" alt="OS X Lion" style="border:none;width:300px;" />Apple hat gestern Abend eine weitere Build von OS X Lion 10.7.3 veröffentlicht. Die Build-Nummer beträgt 11D42 und ist derzeit nur für Entwickler zu haben. Bis zur Veröffentlichung für alle soll es aber nicht mehr lange dauern.<br />
<span id="more-70951"></span><br />
Kurz vor Weihnachten <a href="http://www.macnotes.de/2011/12/22/apple-veroffentlicht-neue-os-x-lion-10-7-3-build-vorgangerversion-bestatigt-arbeiten-an-retina-support/">erschien die vorherige Build</a>, gestern die neuste. Apple hat OS X 10.7.3 Build 11D42 für Entwickler veröffentlicht. Das Update ist als Delta-Update von OS X 10.7.2 knapp 1 GB groß, als Combo-Update von 10.7.0 oder 10.7.1 sind es 1,26 GB. Bekannte Bugs sind, wie schon in den Vorgänger-Builds, keine enthalten.</p>
<p>Ebenfalls nicht geändert hat sich, was Entwickler nach den Wünschen von Apple näher unter die Lupe nehmen sollen. Dies betrifft abermals das Adressbuch, iCal, Mail, Spotlight und Safari. Was Apple verschweigt, <a href="http://www.macnotes.de/2011/12/05/os-x-10-7-3-beta-veroffentlicht-hinweise-auf-hardware-des-zukunftigen-mac-pro-entdeckt/">sind neue Treiber</a> und die <a href="http://www.macnotes.de/2011/12/22/apple-veroffentlicht-neue-os-x-lion-10-7-3-build-vorgangerversion-bestatigt-arbeiten-an-retina-support/">Unterstützung für Retina-Macs</a>, die vermutlich <a href="http://www.macnotes.de/2011/12/14/bericht-macbook-pro-ab-mitte-2012-mit-retina-display-2880x1800-pixel-fur-15-zoll/">mit der kommenden MacBook-Pro-Generation</a> eingeläutet werden soll.</p>
<p>Auch enthalten sind die wohl fertigen Release-Notes, die Apple in der Softwareaktualisierung anzuzeigen gedenkt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Mitliefern dieser Information auf einen baldigen Release hindeutet. Darin heißt es (wie immer), dass das Update für alle Anwender von OS X Lion empfohlen wird und die Stabilität verbessert, Kompatibilität erhöht und Sicherheitslücken schließt. Außerdem seien die folgenden Dinge enthalten:</p>
<ul>
<li>Unterstützung für Katalanisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch, Rumänisch, Slowakisch, Thailändisch  und Ukrainisch hinzugefügt</li>
<li>Nimmt sich Problemen mit Smart Cards an, die zum Einloggen in OS X verwendet werden können</li>
<li>Behebt Authentifizierungsprobleme mit Directory Services</li>
<li>Behebt ein Problem mit Dateifreigabe auf Windows-Freigaben</li>
</ul>
<p>Wann genau mit dem Release zu rechnen ist, ist unbekannt. Ihr werdet es aber bei uns erfahren.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vimeo-App kommt auf Android, Windows Phone und Kindle Fire, Update für iOS Ende Januar</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Windows Phone 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Video-Dienst Vimeo baut seine Erreichbarkeit auf mobilen Geräten aus. Während bislang nur iOS von einer App profitieren konnte, sollen heute Android-, Windows-Phone-7- und Kindle-Fire-Versionen von Vimeo erscheinen. Gegen Ende Januar soll iOS mit einem Update gesegnet werden. Vimeo will am heutigen Montag die Unterstützung für mobile Geräte massiv ausbauen. Wurde bislang nur iOS in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_vimeo.png" class="thumb_tr" alt="Vimeo" style="border:none;max-width:150px;" />Der Video-Dienst Vimeo baut seine Erreichbarkeit auf mobilen Geräten aus. Während bislang nur iOS von einer App profitieren konnte, sollen heute Android-, Windows-Phone-7- und Kindle-Fire-Versionen von Vimeo erscheinen. Gegen Ende Januar soll iOS mit einem Update gesegnet werden.<br />
<span id="more-70875"></span><br />
Vimeo will am heutigen Montag die Unterstützung für mobile Geräte massiv ausbauen. Wurde bislang nur iOS in Form einer App unterstützt, sollen heute Android, Windows Phone 7 und das Kindle Fire von Amazon in die Liste der unterstützten Smartphones und Tablets aufgenommen werden.</p>
<p>Wer die Android-Version benutzt, wird ein ähnliches Look-and-Feel wie das von der iOS-Version vorfinden. Besitzer von Android-Tablets mit einer Bildschirmdiagonalen von 10 Zoll bekommen eine darauf angepasste Benutzeroberfläche. Anders soll sich die WP7-Version anfühlen. Ganz an das Smartphone-Betriebssystem von Microsoft angepasst, bedient sich die App der Metro-Eigenschaften; zwischen einzelnen Tabs wird also beispielsweise horizontal gescrollt.<br />
Die Android-Version benötigt mindestens Version 2.3 &#8220;Gingerbread&#8221;, um ausgeführt werden zu können.</p>
<p>Später im Monat soll ein Update für iOS kommen. Damit soll eine komplette Neugestaltung der iPhone-Version stattfinden. Außerdem wird eine speziell für das iPad optimierte Variante der App angekündigt.</p>
<p>Bei Vimeo handelt es sich um einen Video-Dienst, der eine gewisse Ähnlichkeit mit YouTube hat. Mithilfe der App ist es möglich, Videos aufzunehmen, hochzuladen und anzusehen. Auch Abonnements können ausgewertet werden.</p>
<p>Die Android-Version kann im <a href="https://market.android.com/details?id=com.vimeo.android.videoapp">Android Market gratis heruntergeladen</a> werden, der Download beträgt 4,1 MB. Für die anderen neuen Plattformen steht die App derzeit noch nicht bereit.</p>
<p>[via <a href="http://www.theverge.com/2012/1/9/2691953/dnp-vimeo-apps-come-to-android-and-windows-phone">The Verge</a>]</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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