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    Schufa will Kreditwürdigkeit von Facebook- und Twitter-Usern prüfen

    Schufa will Kreditwürdigkeit von Facebook- und Twitter-Usern prüfen

    Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) plant offensichtlich die Daten von Facebook- und Twitternutzern auf ihre Kreditwürdigkeit hin zu überprüfen. Dies soll “im legalen Rahmen” stattfinden, wie das Unternehmen selbst mitteilt. Forschungsprojekt “SCHUFALab@HPI” Im Rahmen eines Forschungsprojekts namens “SCHUFALab@HPI” will die Schufa gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam (HPI) an einer Möglichkeit arbeiten, Daten aus Sozialen Netzwerken und anderen Quellen für ihre Zwecke auszuwerten. Bei der Schufa sollen Schätzungen zufolge Daten von 66 Millionen Bundesbürgern gespeichert sein. 20 Millionen Deutsche sollen unter anderem bei Facebook angemeldet sein. Die Daten, die der Schufa vorliegen, stammen meist von Banken, Versicherungen und (...). Weiterlesen!

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Britische Verbraucherschützer wollen Sony wegen PSN-Datendiebstahl kontaktieren
 27.04.2011   0

Britische Verbraucherschützer wollen Sony wegen PSN-Datendiebstahl kontaktieren

Das britische Information Commisioner’s Office, kurz ICO, will den Elektronik-Konzern Sony Computer Entertainment Europe nicht ungeschoren in der Angelegenheit um den Ausfall des PlayStation Network davon kommen lassen, sondern überprüfen, ob es zu Datenmissbrauch kam. Aufklärung gefordert Enttäuschte Gamer hören es sicherlich lieber, wenn jemand schreiben würde, dass das PlayStation Network wieder funktioniert. Wann das PSN wieder online geht – wir rechnen stark innerhalb dieser Woche damit. Doch nun haben sich britische Verbraucherschützer ebenfalls eingeschaltet. Zuvor hatte ein US-Senator um Aufklärung gebeten. Doch die ICO will den Fall genauer untersuchen und fordert von Sony eine Aufklärung, über die potenzielle Gefahr (...). Weiterlesen!
Apple muss Geschäftsbedingungen in Großbritannien ändern
 01.12.2009   0

Apple muss Geschäftsbedingungen in Großbritannien ändern

Apple muss seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen für iTunes und den Apple Store in Großbritannien ändern, nachdem Verbraucherschützer Klage beim Office of Fair Trading (OFT), der zuständigen Stelle für lauteren Wettbewerb, eingereicht hat. Neben gezielten Änderungen sollen die Geschäftsbedingungen in Zukunft auch für Nicht-Juristen klar verständlich sein.
Splitternde iPhones in Frankreich: Apple muss sich rechtfertigen
 28.08.2009   5

Splitternde iPhones in Frankreich: Apple muss sich rechtfertigen

Nachdem französische Medien über eine Reihe von iPhones berichteten, deren Bildschirme zersplitterte, muss sich nun Apple beim französischen Verbraucherministerium DGCCRF rechtfertigen. Das Gespräch ist für den Freitag angesetzt. In letzter Zeit häuften sich die Fälle, in denen Apples Smartphones ohne ersichtlichen Grund ihre Displays in Stücke rissen. Apple wollte dazu bisher nichts sagen, solange sie keins der betroffenen Geräte zu Gesicht bekamen.
Notizen vom 27. August 2009
 27.08.2009   4

Notizen vom 27. August 2009

Neue Fälle von zersplitterten iPhone-Displays Die Nachrichtenangentur AFP meldet mittlerweile ein halbes Dutzend neuer Fälle von zersplitterten iPhone-Displays in Frankreich. Die zuständige Verbraucherschutzbehörde DGCCRF untersucht die Fälle, und auch die Verbraucherschutzkommission der EU hat sich bereits eingeschaltet (wir berichteten). Apple selbst will solang keine Stellung beziehen, bis die betroffenen Geräte zu einer internen Untersuchung vorliegen. Apple Genius entdeckt Kinderpornos Durch einen aufmerksamen Mitarbeiter im Apple Store des Stamford Town Center wurde ein der Pädophilie dringend Tatverdächtiger festgenommen. Der Beschuldigte Raymond Miller hatte Probleme mit seinem G5 und der Bilderverwaltung. Bei der Fehlersuche sah der beauftragte Apple Genius dann allerdings Bilder (...). Weiterlesen!
iTunes in Norwegen legal: Verbraucherschutz lässt DRM-Klage gegen Apple fallen
 05.02.2009   2

iTunes in Norwegen legal: Verbraucherschutz lässt DRM-Klage gegen Apple fallen

Kein Kopierschutz mehr, keine Klage mehr: in Norwegen wendet sich nach Apples Abwendung vom FairPlay-DRM bei iTunes alles zum Guten. Ein Rechtsstreit endet damit, der sich über mehrere Jahre hinzog und in dessen Verlauf der norwegische Verbraucherschutz bereits 2006 iTunes für illegal erklären ließ, da das FairPlay-DRM entweder Mitbewerbern geöffnet oder eben abgeschafft werden müsse. Letzteres ist nun eingetreten, und fast alle könnten glücklich sein.
Notizen vom 30. Oktober 2008
 30.10.2008   1

Notizen vom 30. Oktober 2008

“10 most overrated brands” Boston.com hat eine Liste der “10 most overrated brands“, also der “10 meist überschätzten Marken”, veröffentlicht. Apple liegt dabei auf Platz 9. Festgemacht wird das vor allem an dem Kult, der rund um die Marke aufgebaut wird. Psystar plant Notebook für OS X Kaum, dass die letzten Neuigkeiten rund um den Mac-Klon-Hersteller Psystar verklungen sind, legt die Firma aus Florida nach. AppleInsider berichtet über die Pläne, ein Notebook, auf dem Mac OSX lauffähig sein wird, in das Angebot mit aufzunehmen. Auf Anfrage stellte ein Sprecher klar: “I can tell you that it is something that is (...). Weiterlesen!
Notizen vom 19. Februar 2007
 19.02.2007   1

Notizen vom 19. Februar 2007

Einflussreich MacNN zitiert aus einem leider nur gegen Bezahlung einsehbaren Artikel des Wallstreet Journals, nach dem AT&T beziehungsweise Cingular bei den Verhandlungen über die iPhone-Partnerschaft einige bisher branchenunübliche Zugeständnisse an Apple machen mussten. So soll Apple einen Teil der monatlichen Einnahmen aus den Mobilfunkverträgen erhalten und außerdem durchgesetzt haben, dass kein Cingular-Logo auf dem Gerät angebracht wird. Lehrreich Apple stellt auf der Bildungsmesse didacta vom 27. Februar bis 3. März in Köln aus. Gerade im Bildungsbereich konnte Apple hierzulande in letzter Zeit wieder einiges an Boden gut machen, nachdem Macs noch Ende der neunziger Jahre fast vollständig aus den Schulen (...). Weiterlesen!
Arcor: Kunden wegen Telefon-Flatrate abgemahnt
 07.12.2006   0

Arcor: Kunden wegen Telefon-Flatrate abgemahnt

Arcor mahnt Kunden ab, die eine Telefon-Flatrate gebucht hatten. Medienberichten zufolge gehen in diesem Fall Werbeversprechen und AGB auseinander. Laut Onlinekosten heißt es in der Werbung vollmundig, man könne “endlos telefonieren”. Gerade davon distanziert sich Arcor jedoch in den AGB. In ihnen findet sich ein Passus, der die Handhabe, gegen Vieltelefonierer erlaubt. Nämlich dann, wenn sie zu sehr vom Durchschnitt abweichen. Nach Informationen von Onlinekosten werden zum 01. Januar 2007 knapp 50 Kunden aus den Tarifen “Euro-Flat” und “International-Flat” gekündigt. Weitere 1000 erhielten ein Anschreiben, ähnlich der Abmahnung gegenüber dem Präzedenzfall den Onlinekosten schildert. Arcor wird damit allerdings ein Fall (...). Weiterlesen!


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