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	<title>MACNOTES.DE: iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple &#187; Webradio</title>
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	<description>Das Online-Magazin rund um Mac, iPod, iPad und iPhone.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 13:55:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Radio ist der neue Furz: Ein Kommentar zu Appisierung und App Store-Politik</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 09:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[News & Rumors]]></category>
		<category><![CDATA[Apple. App Store]]></category>
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		<description><![CDATA[Radio-Apps, die nur das Angebot eines Senders aufs iPhone bringen, sollen in Zukunft nicht mehr für den App Store zugelassen werden &#8211; der neue Kurs Apples, der nur noch Apps mit &#8220;hunderten von Stationen&#8221; zulassen will, zeigt die grenzen des selbstgewählten Trends zur &#8220;Appisierung des Internet&#8221; auf. Dass analog zur Furz-App-Flut eine Radio-App-Flut drohe, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.macnotes.de/images/micon_appstore.png" class="thumb_tr" alt="App Store" style="border:none;" />Radio-Apps, die nur das Angebot eines Senders aufs iPhone bringen, sollen in Zukunft nicht mehr für den App Store zugelassen werden &#8211; der neue Kurs Apples, der nur noch Apps mit &#8220;hunderten von Stationen&#8221; zulassen will, zeigt die grenzen des selbstgewählten Trends zur &#8220;Appisierung des Internet&#8221; auf. Dass analog zur Furz-App-Flut eine Radio-App-Flut drohe, ist eine Entschuldigung, die allenfalls von Selbstgerechtigkeit und Ratlosigkeit zeugt.<br />
<span id="more-53259"></span><br />
Dreihunderttausend Apps &#8211; gerne schmückt sich Apple mit den großen Zahlen. Den Vorwurf, dass es sich größtenteils um Müll handeln könnte, hört man sich hingegen weniger gerne an. Der App-Flut soll nun ein weiterer Riegel vorgeschoben werden &#8211; indem die App-Angebote von Radios, die nur einen einzelnen Sender verfügbar machen, schlicht nicht mehr angeboten werden.</p>
<p>Apple wird zitiert mit der <a href="http://radiomagonline.com/currents/news/apple_rejects_radio_apps_1122/">Absage</a>, <em>&#8220;&#8230;single station app are the same as a FART app and represent spam in the iTunes store&#8230; [Apple] &#8230; will no longer approve any more radio station apps unless there are hundreds of stations on the same app.&#8221;</em></p>
<p>Eine Logik, der man nur schwerlich folgen kann. Seit über zwei Wochen werde der Kurs bereits gefahren, und es macht Spass, sich auszumalen, wie das Prinzip auf andere App-Angebote ausgeweitet werden kann. Denn wozu eine App einer Newssite, wenn stattdessen Universal-Apps für eine Vielzahl von Online-Zeitungen angeboten werden können? Warum hat jede kleine Edelboutique ihre eigene iPad-App-Präsentation, wenn sie auch im Gesamt-Angebot einer Shopping-App ihre Ware an den Kunden bringen könnte? Warum überhaupt diese ganze App-Flut, könnte man nicht 90% der iPhone-Anwendungen problemlos als mobile Webseite umsetzen und im Safari anzeigen?</p>
<p>Ironischerweise kann man das. Noch ironischer: ausgerechnet bei der &#8220;Single Radio App&#8221; ist der Nutzen durchaus vorhanden, wenn man die &#8220;Single App&#8221; beschallungstechnisch im Hintergrund laufen lassen kann und sich nicht überlegen muss, welches Browserfenster offen bleiben müsste, weil dort gerade ein Radiostream läuft.</p>
<p>Neben aller ironischer Anmerkerei: Apple erntet gerade schlicht, was selbst gesät wurde &#8211; die Versuche aller Medien- und Contentanbieter, auch als Icon auf dem iDevice der Wahl präsent zu sein, sind die logische Konsequenz aus der <a href="http://www.macnotes.de/2010/02/20/aol-revival-der-tod-der-url-und-apples-rolle/">von Apple betriebenen &#8220;Appisierung des Internet&#8221;</a>, mit der zum einen die eigenen Produkte gepusht, zum anderen die Medienpartner mit möglicherweise lukrativen und im Unterschied zur WWW-Site auch kostenpflichtigen Angeboten ins Boot zu holen. Dass da nicht nur ein <a href="http://www.macnotes.de/2010/11/22/inewspaper-murdoch-und-jobs-entwickeln-ipad-zeitung-daily/">Murdoch sein Stück vom Homescreen-Aufmerksamkeitskuchen abschneiden</a> will, sondern auch andere Content-Anbieter statt der Mobile Safari Bookmark eben auch per App präsent sein wollen, war abzusehen. Dass Apps schlechter skalieren als Webangebote/Bookmarks &#8211; dito. </p>
<p>Steve Jobs&#8217; Antwort auf die Beschwerde der Radioapp-Coder war nebenbei so kurz wie selbstgerecht &#8211; &#8220;Sorry, we&#8217;ve made our decision.&#8221; Diese Entscheidung fällte Apple in der Tat. </p>
<p>(Update: Es gebe den &#8220;Single Station Ban&#8221; per se nicht, behauptet <a href="http://yourtechlife.com/2010/11/24/apple-vs-the-radio-industry-not-quite/">Yourtechlife</a>. Das Problem sei der Submit zahlreicher, bis auf die Streamquelle identischer Apps, und wenn ein Sender die &#8220;eigene App&#8221; originell aufbereitet einreiche, habe sie &#8220;gute Chancen&#8221;. Besser macht das die Situation keineswegs &#8211; es zeugt von einer seltsamen Auffassung von Kreativität, wenn sie als Argument dafür herangezogen wird, dass zahlreiche Anbieter alle das Rad für sich neu erfinden müssen. Und, angemerkt, alle ihre 99 Dollar Jahresgebühr als App Store-Entwickler zahlen dürfen.)</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Radio-Widget: WRadio mit Coverart und mehr als 1200 Sendern</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2008/10/28/radio-widget-wradio-mit-coverart-und-mehr-als-1200-sendern/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 11:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Webradio]]></category>
		<category><![CDATA[Widget]]></category>
		<category><![CDATA[WRadio]]></category>

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		<description><![CDATA[Um sich gegen die Freeware-Konkurrenz durchzusetzen, muss im Sektor Webradio-Widgets für den Mac ein wenig vorgelegt werden. WRadio tut das mit einer beachtlichen Senderzahl, Songinformationen und Coverart. Lohnt der Kauf? Mit der Version 2.0 von WRadio verspricht das Widget 1.215 verschiedene Sender, beim Abspielen werden Titelinfos, Coverart und diverse Shop- oder Weblinks angeboten. WRadio verspricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/1767__0x_wradio-icon.png" alt="" title="" />
</a>
 Um sich gegen die Freeware-Konkurrenz durchzusetzen, muss im Sektor Webradio-Widgets für den Mac ein wenig vorgelegt werden. WRadio tut das mit einer beachtlichen Senderzahl, Songinformationen und Coverart. Lohnt der Kauf?<br />
<span id="more-3062"></span><br />
Mit der <a href="http://www.wradio.eu/funktionsumfang.html">Version 2.0 von WRadio</a> verspricht das Widget 1.215 verschiedene Sender, beim Abspielen werden Titelinfos, Coverart und diverse Shop- oder Weblinks angeboten. WRadio verspricht eine permanent aktualisierte Senderliste und die zügige Einbindung neuer Radiostationen, werden diese von Usern vorgeschlagen. </p>
<p>Dafür werden knapp 5 Euro fällig &#8211; in der Demoversion sind maximal 120 Sekunden Streaming möglich. Damit taugt die Gratisversion in der Tat nur zum Ausprobieren, ob das Programm gefällt bzw. ob es problemlos läuft. Geboten werden dafür zeitlich unbegrenzte Updates.</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/wradio/wradio.png" title="" class="shutterset_singlepic1766" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/1766__200x_wradio.png" alt="" title="" />
</a>
 Die Senderliste und die Features sprechen durchaus für sich, und Radiofreunde werden die 4,90 Euro verkraften können. Wer hingegen nur gelegentlich ein wenig Hintergrundbeschallung mag und dabei keinen Wert auf nette Details oder riesige Senderlisten legt, wird mit den freien Varianten ebenso glücklich werden können. Mit 26 deutschen Sendern und vergleichsweise spartanischer Ausstattung wartet beispielsweise die kostenfreie Portierung des BBC-Widgets <a href="http://www.applemania.de/radiowidget.html">Radio Widget</a> auf. </p>
<p>WRW, das <a href="http://www.apple.com/downloads/dashboard/radio_podcasts/wrwworldradiowidget.html">World Radio Widget</a> punktet mit immerhin schon 900 Sendern und zeigt ebenfalls Metadaten des Radiostreams an. Wie WRadio braucht auch WRW die Gratisversion des <a href="http://www.flip4mac.com/wmv_download.htm">flip4mac-Konverters</a>, um für Beschallung auf dem Mac zu sorgen.</p>
<p>Zu guter Letzt der Musikfreund, der sich weniger für &#8220;klassische&#8221; Radioformate interessiert, sondern für die personalisierte Beschallung mit bekannten und weniger bekannten Titeln. Tendenziell wird dieser Nutzer eher aus der Richtung Social Radio im Stile von <a href="http://last.fm">last.fm</a> bedient. Last.fm gibt es nebenbei auch <a href="http://www.macnotes.de/2008/10/08/lastfm-furs-iphone-version-20/">fürs iPhone</a>. </p>
<p>Radiofreunde, die das klassische Format weitgehend unverändert oder mit einigen netten Features aufgewertet auf dem Rechner erleben wollen, werden an <a href="http://www.wradio.eu/">WRadio</a> aber sicher ihre Freude haben.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>last.fm fürs iPhone, Version 2.0</title>
		<link>http://www.macnotes.de/2008/10/08/lastfm-furs-iphone-version-20/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 11:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Social Radio fürs iPhone in Version 2.0 ist Anlass, einen näheren Blick auf last.fm zu werfen. last.fm ist gratis über den App Store verfügbar und glänzt auf dem iPhone mit einer gelungenen Integration, die nur gelegentlich an den Beschränkungen des iPhone selber scheitert und noch ein wenig mehr Stabilität vertragen könnte. Zum Radiohören zwischendurch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/1651__80x_lastfm_icon.jpg" alt="" title="" />
</a>
 Das Social Radio fürs iPhone in Version 2.0 ist Anlass, einen näheren Blick auf last.fm zu werfen. last.fm ist gratis über den App Store verfügbar und glänzt auf dem iPhone mit einer gelungenen Integration, die nur gelegentlich an den Beschränkungen des iPhone selber scheitert und noch ein wenig mehr Stabilität vertragen könnte. Zum Radiohören zwischendurch, zum Entdecken neuer Bands und Genres, zum Nachschlagen von Bandgeschichten, Discographien bis hin zur Terminplanung für den Konzertbesuch &#8211; last.fm hat das alles in ein extrem iPhone-taugliches Interface gekippt und die Reaktionen im Appstore sind weitgehend positiv. Zurecht.</p>
<p>Man braucht: eine einigermaßen schnelle Anbindung und natürlich einen last.fm-Account, welcher bei Bedarf auch auf dem iPhone selber erstellt werden kann. Die ersten Eindrücke: eine <a href="http://www.macnotes.de/2007/12/16/lastfm-fur-iphone-und-ipod-touch/">seit Vorgängern</a> und der ersten Version komplett überarbeitete und aufgeräumte GUI, die bekannt guten Radiostreams, Empfehlungen und Bandinfos, dazu Taggingfunktionen, Buddylisten, Tourdatenplaner, persönliche Top-Titel, -Alben und -Acts.  <span id="more-2948"></span>Das Buffern geht flott vonstatten, die Klangqualität ist für Webradiomaßstäbe vollkommen in Ordnung. Fazit: gelungen.</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/last_fm/last-fm-2-stations.png" title="" class="shutterset_singlepic1649" >
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</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/last_fm/last-fm-5-radio.png" title="" class="shutterset_singlepic1646" >
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</a>

<p>Einmal eingeloggt, hat man die Wahl zwischen Radio und Profil. Fürs <strong>Radio</strong> stehen zu Beginn die last.fm-Empfehlungen zur Verfügung wie die Library, die sich an den eigenen gespielten Titeln orientiert. Eine neue Station kann man mit einem beliebigen Künstler, Tag oder Album starten.</p>
<p>Übers <strong>Profil</strong> stehen Radiostreams der eigenen Toptitel und Bands sowie die der last.fm-Freunde zur Verfügung. Die Zusammenstellungen sind genretechnisch gut gelungen, Bandinfos sind mit einem Tipper aufrufbar, Tourinfos werden automatisch angezeigt.</p>

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/last_fm/last-fm-3-friends.png" title="" class="shutterset_singlepic1648" >
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</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/last_fm/last-fm-7-artist-bio.png" title="" class="shutterset_singlepic1644" >
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</a>

<p>Die <strong>Interaktivität</strong> muss hier auf dem iPhone jedoch die ersten Abstriche hinnehmen &#8211; will man einen Song kaufen oder ruft man bei den Tourdaten die Wegbeschreibung auf, so schlägt das Single-Task-Prinzip des iPhone gnadenlos zu.</p>

<a href="http://www.macnotes.de/gimages/last_fm/last-fm-6-tourdaten.png" title="" class="shutterset_singlepic1645" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/1645__180x_last-fm-6-tourdaten.png" alt="" title="" />
</a>
 
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/last_fm/last-fm-10-shopping.png" title="" class="shutterset_singlepic1641" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/1641__180x_last-fm-10-shopping.png" alt="" title="" />
</a>

<p>Lieblingslieder markieren oder Taggen läuft indessen leicht nebenher. Praktisch: mit <strong>Mehrfachlogins</strong> kommt last.fm problemlos zurecht. So ist es beispielsweise kein Problem, einen Radiotrack auf dem iPhone mit dem Herz-Button als Lieblingslied zu taggen, das Radio einfach weiterlaufen zu lassen und sich irgendwann am Rechner nochmals einzuloggen und den so markierten Track in der Lieblings-Liste zu finden und direkt zu shoppen. Das last.fm-Radio auf dem iPhone läuft von all dem unbeeindruckt weiter, selbst das Starten eines weiteren Streams über den Rechner ist kein Problem. Nur die Scrobbling-Funktion scheint nicht mehr alle gespielten Titel zu erfassen. </p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/last_fm/last-fm-8-einstellungen.png" title="" class="shutterset_singlepic1643" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.macnotes.de/gimages/cache/1643__180x_last-fm-8-einstellungen.png" alt="" title="" />
</a>
 Einziger konzeptioneller Wermutstropfen: bei der <strong>Event-Funktion</strong> hätte man sich eine automatische Übernahme der Konzerte, die man zum Besuch vormerkt, in iCal gewünscht. Das funktioniert leider nicht. Worauf man vielleicht nicht sofort kommt: einige Basiseinstellungen legt last.fm in den <strong>Systemeinstellungen des iPhone</strong> selber ab. Scrobbling, Autolock und die Tour-Abfrage für angehörte Bands werden in einem neu hinzugefügten Feld unter &#8220;Einstellungen&#8221; an- und abgeschaltet. Weiter ist die <strong>Stabilität</strong> noch verbesserungswürdig: zu leicht schmiert last.fm 2.0 noch ab. Vager Eindruck: Abstürze folgen auf hektische Bedienung &#8211; Wischgesten, wenn selbige nicht verfügbar sind, Info-Aufrufe, wenn das Buffern noch nicht abgeschlossen ist. Möglicherweise verhilft eine gelassene Bedienung zu unterbrechungsfreierem Radiogenuss.</p>
<p>
<a href="http://www.macnotes.de/gimages/last_fm/last-fm-1-aerzte.png" title="" class="shutterset_singlepic1650" >
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</a>
 Ansonsten: es fällt schwer, eine Applikation ausgewogen zu kritisieren, die man einfach mag und als durchdacht, passend und prima implementiert empfindet. Das kann daran liegen, dass der allererste gespielte Titel beim Antesten des Band-Radiostreams in Deutschland einen gewissen, jugendschutztechnischen Beigeschmack hatte. Es mag aber auch daran liegen, dass der iPhone-Port von <a href="http://www.last.fm">last.fm</a> in Version 2.0 einfach eine verdammt runde Sache ist. Ausprobieren lohnt, <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284916679&#038;mt=8">last.fm fürs iPhone ist kostenlos</a>.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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