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    Julian Assange sucht Asyl in Ecuadorianischer Botschaft in London

    Julian Assange sucht Asyl in Ecuadorianischer Botschaft in London

    Eigentlich soll der Wikileaks-Gründer Julian Assange an Schweden ausgeliefert werden. Dort droht ihm ein Verfahren wegen angeblicher Vergewaltigung. Nachdem alle seine Versuche in London scheiterten, die Abschiebung zu verhindern, flüchtete sich Assang nun mit der Bitte um Asyl in die Botschaft Ecuadors in London. Bis zuletzt hatte Julian Assange versucht, den Weg der Behörden zu gehen, und die Gerichte in Großbritannien angerufen, das Urteil seiner Abschiebung doch aufzuheben. Nachdem auch die letzte seiner offiziell möglichen Optionen nicht von Erfolg gekrönt war, flüchtete sich der Wikileaks-Gründer nun in die Botschaft Ecuadors. Dort ersuchte Assange politisches Asyl. Assange soll als Begründung auch (...). Weiterlesen!

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Wikileaks: Julian Assange darf an Schweden ausgeliefert werden
 30.05.2012   0

Wikileaks: Julian Assange darf an Schweden ausgeliefert werden

Das höchste britische Gericht hat nun entschieden, dass Wikileaks-Gründer Julian Assange von Großbritannien an Schweden ausgeliefert werden kann. Assange wird vorgeworfen, in Schweden Sexualstraftaten begangen zu haben. Am Mittwoch entschied der Oberste Gerichtshof Großbritanniens, dass der Berufungsantrag des gebürtigen Australiers abgelehnt wird. Vorwurf der Vergewaltigung in Schweden Zwei Frauen werfen dem 40-Jährigen vor, sie zu ungeschützten sexuellen Kontakten gezwungen zu haben. Der politische Aktivist und Journalist Assange weist die Vorwürfe zurück und wertet sie als politisch motiviert. Seit August 2010 laufen die Ermittlungsverfahren gegen Assange. Im Dezember desselben Jahres gab Interpol eine “Red Notice” heraus, um Assange mit dem “internationalen (...). Weiterlesen!
Julian Assange kandidiert für australischen Senat trotz Arrest in Großbritannien
 20.03.2012   0

Julian Assange kandidiert für australischen Senat trotz Arrest in Großbritannien

Über den offiziellen Twitterkanal von WikiLeaks hat einer der Mitarbeiter der Organisation kürzlich die Meldung abgesetzt, dass Julian Assange bei der nächsten Wahl für den australischen Senat kandidieren wird. Am vergangenen Wochenende hat man über den offiziellen Twitter-Kanal von WikiLeaks eine durchaus interessante Botschaft abgesetzt. Der derzeit in Großbritannien unter Arrest gestellte Führer der Organisation, Julian Assange, wird offenbar als Kandidat für den australischen Senat bei den nächsten Wahlen antreten. Im Wahlkreis der derzeitigen Premierministerin von Australien, Julia Gillard von der Labour Party, möchte Assange kandidieren. Er tritt dort für Lalor im Bundesstaat Victoria an. Man habe herausgefunden, so die (...). Weiterlesen!
Wikileaks-App-Rauswurf: Apple beruft sich nicht auf Spendenklausel
 22.12.2010   5

Wikileaks-App-Rauswurf: Apple beruft sich nicht auf Spendenklausel

Aufsehen erregte die Sperrung einer inoffiziellen Wikileaks-App durch Apple in den letzten Tagen. Nach der ersten Empörung folgte der Hinweis, dass die App Store-Richtlinien nur kostenlose Spenden-Apps erlauben. Apple beruft sich nachträglich jedoch auf andere, nicht näher bezeichnete Gründe. Nicht etwa der Spendencharakter des App-Kaufs – die Hälfte des Erlöses ging an Wikileaks – sei der Grund für den Rauswurf gewesen, sondern eine “Verletzung der App Store-Richtlinien” dahingehend, dass Apple “…alle regionalen Gesetze beachten muss und weder Einzelpersonen noch Gruppen Gefahren aussetzen darf”. Dem Entwickler gegenüber verwies Apple auf den Punkt 14 der App Store-Richtlinien, der “Personal Attacks” untersagt. Damit (...). Weiterlesen!
Wikileaks-App von Apple entfernt
 21.12.2010   17

Wikileaks-App von Apple entfernt

Das ging schnell: Die App zum mobilen Verfolgen der Cablegate-Wikileaks wurde heute morgen von Apple aus dem App Store entfernt. Zu den Gründen machte Entwickler Igor Barinov bislang keine näheren Angaben (Update: Es dürfte an der Spendenfunktion liegen.). Die App war vor zwei Tagen – für manche überraschend – von Apple für den App Store zugelassen worden.
Kolumne: Schöner, besser und aus Holz
 18.12.2010   3

Kolumne: Schöner, besser und aus Holz

So war alles früher. Bzw. im Fall der Notebooks* aus verarbeitetem Holz. Die sind heute aus Alu gefräst, was zwar freut, aber auch an bessere Metallzeiten beim iPhone erinnert. Die Alu-Rückseite beim Classic! Und das iPhone 4? Wer mir was zu Weihnachten schenken will: Theres a Kit for that. Ansonsten klingt das Jahr trübe aus, nur für Apple nicht, da ist die Lage glänzend und sind die Erwartungen für 2011 hoch, nicht nur, was die Notebooks angeht.
Wiki-Jobs-Leaks, CrAppleStore ist wieder online & Updates: Notizen vom 14.12
 14.12.2010   1

Wiki-Jobs-Leaks, CrAppleStore ist wieder online & Updates: Notizen vom 14.12

Wiki-Jobs-Leaks Achtung, Realsatire. Erinnert ihr euch noch an die vielen vielen E-Mails, die Steve Jobs meist einzeilig an Fanboys geschrieben haben soll? Es ist alles wahr! Wie Scoopertino, das Weblog mit den unwahren Apple-News jetzt “berichtete”, wurden WikiLeaks 140.000 solcher E-Mails von Steve Jobs zugespielt. 88% der Nachrichten sollen dabei aus drei oder weniger Wörtern bestehen, davon bestanden wiederum allein 84% aus dem einzigen Wort “No”.
Kolumne: Ghost in the Shell Zone
 11.12.2010   8

Kolumne: Ghost in the Shell Zone

Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner kann’s twittern. Angesichts der Maßnahmen gegen Wikileaks werden aktuell Kommunikationskanäle und Dienstleistungen dichtgemacht, man könnte meinen, der Wettbewerb im staatstragenden Benehmen sei bei den entsprechenden Unternehmen ausgebrochen. Wenn es um die Steuermoral geht, wünscht man sich natürlich ebenso große Solidarität, aber man muss klein anfangen.
Kolumne: 2. Advent
 04.12.2010   4

Kolumne: 2. Advent

Wiki hier, Leaks dort. Die Panik vor Datenklau und damit die wachsende Datenschutz-Paranoia wird kurz vor dem Fest der Liebe frisch aufgekocht. Besonders schön der Beitrag von der ZDF-Auslandsjournal-Redaktion. Darin werden in einem Aufwasch Apple, Google, Facebook & Co. verteufelt. Da denken sich direkt alle älteren ZDF-Zuschauer (also der Großteil der Zuschauer des ZDF insgesamt), dass diese Firmen aus den USA schon schlimmer seien als die Stasi zu DDR-Zeiten.
Kolumne: Schwarzer Freitag
 28.11.2009   5

Kolumne: Schwarzer Freitag

Der schwarze Freitag hört sich schlimmer an, als er ist. Diese Tradition ist in den USA nach dem Thanksgiving Day Pflicht und ein wichtiger Tag für die Konsumtempel und die gesamte Wirtschaft des Landes. Man erhofft sich, durch Preisnachlässe die bereits auf Weihnachten und Geschenke gepolte Bevölkerung in die Geschäfte zu locken und damit noch mehr Umsatz zu generieren! Dieser Trend schwappt wie auch andere Dinge aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten nach Europa. Somit konnten gestern einige Macs im Apple Store günstiger gekauft werden, was für viele Käufer bestimmt eine nette Ersparnis von genau 91 Euro bedeutete. Und auch (...). Weiterlesen!


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