Immer mehr Apps verlangen nach OS X 10.7 als minimalem Betriebssystem. Unter Snow Leopard OS X 10.6 zeigt schon das Icon solcher Apps, dass ein Starten nicht möglich ist. Manchmal kann man das aber ganz einfach ändern und die Apps auch unter 10.6 zum Laufen bekommen. Wir zeigen Euch das am Beispiel von MultiPaste*, einem kleinen Kopier-Tool.
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Ein praktischer kleiner Trick hilft allen Anwendern, die sich Dateien gerne per Quicklook anzeigen lassen. Wer schon OS X 10.7 Lion auf seinem Mac laufen hat und sich nicht vor einem kurzen Besuch im Terminal abschrecken lässt, kann Texte mit diesem Trick auch direkt in Quicklook markieren und kopieren, um sie in anderen Dokumenten zu verwenden.
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Was iCloud und MobileMe alles können, haben wir in der letzten Woche ausführlich erläutert. Im zweiten Teil unserer Artikelserie befassen wir uns mit Online-Festplatten, also vor allem dem reinen Speicherplatz im Netz und der Möglichkeit, diese von Unterwegs (iPhone, iPad, Internet) aus zu nutzen. Eine Funktion, die mit iCloud nur noch indirekt zu erreichen ist.
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Mit iCloud hat Apple seinen Online-Dienst wieder einmal komplett umgekrempelt. Ab sofort erhalten Kunden einen kostenlosen Online-Speicher, der tief in die Systeme Mac OS X und iOS integriert ist. Doch nicht nur frühere MobileMe-Anwender werden das ein oder andere Feature vermissen. Die Alternativen auf dem Markt sind auch für begeisterte iCloud-Anwender durchaus interessant, indem sie einige Funktionen ergänzen.
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Im heutigen fünften Teil unserer HDR-Serie geht es um Software für das iPhone und iPad, denn wo kommen sich Aufnahme und Weiterverarbeitung näher, als in den kleinen Wunderwerken der Technik. Da stellt sich natürlich die Frage: HDR auf dem iPhone oder iPad, geht das überhaupt und ist das sinnvoll? Die Frage ist nicht ganz unberechtigt, da wir doch immer empfohlen haben, ein Stativ für die Aufnahme zu verwenden, was bei den Geräten nicht ohne weiteres geht und beim iPad ist es auch noch deutlich schwieriger, dies vernünftig zu halten. Aber dennoch gibt es sinnvolle Arbeitsbereiche für HDR-Software auf iOS-Geräten. So besteht die Möglichkeit, die prinzipbedingten Schwächen der Kamera zu umgehen und Fotos mit vernünftigem Belichtungsumfang zu erzeugen. Apple nutzt diese Technik ebenfalls bei der eigenen Kamera-App, die aber ansonsten wenig Aufregendes zu bieten hat. Andere Programme zeigen wie es besser geht: sie machen sehr schnell hintereinander zwei bis drei Fotos, sobald das iPhone ruhig gehalten wird, und verrechnen diese zu einem HDR-Foto mit gut durchgezeichneten Lichtern und Schatten. Da kommen selbst bei der mickrigen iPad-Kamera noch ansehnliche Fotos zu Stande. Im folgenden zeigen wir eine Auswahl interessanter HDR-Programme, gleichsam für iPhone und iPad.
Continue reading “HDR-Fotos: Hintergründe, Tools & Workshop – Teil 5 Tools für iPhone & iPad” »