Pünktlich zur IFA hat Parallels eine neue Version der Virtualisierungslösung Parallels Desktop vorgestellt. In unserem Testbericht wollen wir euch näher bringen, ob und für wen sich das Update auf Parallels Desktop 7 lohnt.
Am Freitag hat VMWare ein Update für VMWare Fusion veröffentlicht, das aus dem “geht nicht” ein “prüfen Sie die Lizenz” machte, wenn man ein Desktop-Mac-OS-X virtualisieren wollte. VMWare hat im Fusion-Weblog nun angekündigt, ein Update vorzubereiten, das diesen Umstand beheben soll.
Gerade einmal zwei Wochen nach Parallels Desktop 7 wurde nun VMware Fusion veröffentlicht. Die neue Version der Virtualisierung bringt vor allem Verbesserungen, die durch Lion möglich sind.
Parallels Server for Mac 4.0 gibt es ab sofort in einer Mac mini-Edition. Die Variante ist für den Mac mini mit Mac OS X Server optimiert und soll es vor allem für kleine Unternehmen und Selbstständige einfacher machen, ihren Server als Mehrzweckrechner nutzen zu können, ohne zusätzliche Windows-Software anschaffen zu müssen.
Mithilfe von BootCamp und den dazugehörigen Treibern ist es möglich, auf Intel-Macs Windows als natives Zweitbetriebssystem zu installieren. Für den neusten Schlag der Apple-Notebooks wird diese Unterstützung jedoch auf Microsofts neuste Windows-Version beschränkt: XP und Vista können nicht mehr bequem nativ installiert werden.
Besonders für „Switcher“ interessant sind Virtualisierungsprogramme, mit deren Hilfe sich ein virtueller Computer emulieren lässt. Darauf lassen sich alle möglichen Betriebssysteme installieren. Im kommerziellen Sektor konkurrieren bei dieser Aufgabenstellung VMWare Fusion und Parallels Desktop miteinander. Letzterer ist kürzlich in Version 6 erschienen, die wir hier testen möchten.
Vor wenigen Tagen warf Parallels Desktop 6 bereits seine Schatten voraus, nun ist es auch offiziell veröffentlicht worden. Ab 14. September, also ab kommenden Dienstag, ist es als Download sowie im normalen Handel verfügbar.