News & Rumors: 2. September 2012,

Sleeping Dogs

sleeping_dogs_limited_edition_raw

Sleeping Dogs – GTA auf Asiatisch? Im Vorfeld war viel zu lesen über Sleeping Dogs, mit dem uns Square Enix diesen Sommer versüßt hat und die Release Arme Zeit langsam ausklingen lässt – ein „GTA-Verschnitt aus Asien!“  „Besser als GTA!“ und was nicht alles zu hören war. Auch wir waren gespannt, wie sich der Titel letztlich präsentiert und mit was genau uns Square Enix hier beschenkt hat – gute Titel ist man ja spätestens nach Hitman aus dem Hause gewöhnt. Und so hatten wir das Glück, dass wir Sleeping Dogs schon überpünktlich am 16. August in den Händen halten durften. Was uns erwartet hat und ob sich der Titel im Kampf der Großen durchsetzen wird oder Sleeping Dogs eine GTA-Kopie ist oder sogar besser ist, erfahrt Ihr bei uns – im Fazit werden wir euch einen kleinen Vergleich zwischen GTA und Sleeping Dogs liefern.

Auf nach Hongkong!

Ihr stoßt gleich mitten rein in die Weltstadt Hongkong – euer Hauptprotagonist ist Wei Shen, ein durchtrainierter, im Ghetto aufgewachsener junger Mann, der gerade aus den USA kommt, wo er versucht hat, sein Glück zu finden, jedoch nicht fündig wurde. Sein Job – Polizist, oder sogar noch besser, Undercover-Agent. Und so werdet ihr bei einem Deal, bei dem ihr versucht, den Dealer zu stellen, nicht als Undercover-Cop wahrgenommen und verhaftet. Im Gefängnis sollt ihr den Kontakt zu der größten Triaden-Organisation in Hongkong herstellen und sollt euch den Weg ebnen in ein Abenteuer voller Gewalt, Pflichterfüllung, Rachegedanken und Verführung des Syndikates – denn auch wenn Wei Shen Gesetzeshüter ist, kann er nicht vergessen, was das Syndikat ihm und seiner Schwester angetan hat. Die Voraussetzungen für eine Knaller-Game ist also gegeben – was machen die Macher daraus? Der Einstieg ins Spiel fällt schwer, es dauert schier ewig bis man gefühlt ein wenig tiefer in das Spiel und in die Geschichte eintaucht. Zwar bringt dass den positiven Effekt mit sich, dass man langsam an alles herangeführt wird und man Schritt für Schritt langsam alles erkundet und erlernt, allerdings braucht man auch ein klein wenig Durchhaltevermögen, den weniger Actionreichen Teil mitzumachen in dem auch noch keinerlei Spannung aufkommt. Lohnt es sich auch, den Anfang durchzustehen? Wir sagen ja! Denn auch wenn es für mich nach einiger Zeit noch immer schwierig war, sich die ganzen, oft natürlich chinesischen Namen, zu merken und richtig zuzuordnen, öffnet sich die Welt des Verbrechens in vollem Glanz vor einem. Ihr habt 4 Hauptfälle über das ganze Spiel verteilt, die jedoch keinerlei Einfluss auf die Story haben, was wir schaden fanden. Sie sollen dem Spieler immer wieder bewusst machen, dass man auf der Seite der Polizei steht und man seiner Pflichten nicht vergessen oder vernachlässigen darf. Ebenfalls habt ihr viele Nebenmissionen zur Auswahl, in denen ihr verdeckt als Undercover-Cop im Auftrag des Syndikates arbeitet – diese Nebenmissionen waren für uns die wahre Story in diesem Spiel. Denn hier könnt ihr erleben, wie hin und hergerissen Wei Shen sein wird, da es um seine Rache am Syndikat geht, aber auch um Freunde, die er auf Dauer findet und sogar eine Art Familie, wobei er nie seine Pflicht gegenüber dem Gesetz vergessen darf. Ebenfalls habt ihr noch kleine Gefälligkeiten zur Auswahl, wo ihr Passanten helfen müsst oder euch selbst Verteidigen müsst – lasst euch Überraschen. Diese Gefälligkeiten können in kurzer Zeit erledigt werden, also nehmen sie keinen großen Einfluss auf das Spiel oder auf die Story. Schade, aber dafür sind es eben nur Gefälligkeiten.

Ich kann Karate!

Am Anfang des Spiels werdet ihr langsam aber sicher und vor allem ausreichend in sämtliche Situationen eingeführt, so auch in die Kunst des Kämpfens – denn anders als in Genre ähnlichen Spielen, spielen Schusswaffen oder ähnliches nur eine untergeordnete Rolle – was für viel Abwechslung und Spaß sorgt, zumindest zu Anfang. Auf Dauer werdet ihr hier eine gewisse Routine entwickeln und nach eurem Instinkt gehen – man wartet bis andere Gegner angreifen um diese abzublocken und zu kontern, um seine eigene Gesundheit zu wahren. Das wird zwar später mit bestimmten Gegner schwieriger da diese z.b. Messer oder Schusswaffen besitzen, jedoch können auch diese mit ein bisschen Können gekontert und abgenommen werden und Kämpfe werden zu einer einzigen Monotonie – hier hätte man vielleicht etwas mehr daraus machen können. Die einzige Herausforderung besteht dann gegen zumeist eine große Gruppe von Gegnern zu überleben und zu kontern. Nach und nach werdet ihr allerdings noch einige Schläge und Attacken erlernen, da ihr durch das Sammeln und zurückgeben von Statuen in eurem Kindheits-Karateclub von eurem Meister neue Aktionen gezeigt bekommt.

Solltet ihr aber doch in den Genuss einer Wumme kommen, könnt ihr euch aber sicher sein, dass der Part sehr Actionreich wird und für viel Spaß sorgen wird. Auch bei Verfolgungsjagden werdet ihr in den Nebenmissionen und Gefälligkeiten häufiger zu einer Pistole oder einem Maschinengewehr greifen, auch hier hinterlassen die Waffen einen guten Eindruck, aber dazu später mehr. Ansonsten bewegt sich Wei Shen sehr realistisch: Er ist schnell, was er als Polizist einfach benötigt, er ist stark, was er in den Kämpfen und bei Verfolgungsjagden braucht und Wei Shen ist ein total netter, authentischer Charakter, mit dem sich sicher schnell viele identifizieren können. Selbst wenn ihr eure Gegner zu Fuß verfolgt läuft das alles sehr realistisch ab, ihr müsst vor Hindernissen z. B. eine Taste drücken um mit gutem Timing drüber zu kommen, ansonsten vergrößert sich der Abstand zum Verbrecher. Die einzige Ungereimtheit ist die Tatsache, dass Wei über eine gigantische Ausdauer und über eine sehr große Lunge verfügen muss, denn sprinten könnt ihr mit ihm ewig, einmal durch oder um die Stadt. Das dürften wohl nur wenige schaffen und ist daher sehr unrealistisch.

Auch Autofahren in Hongkong will gelernt sein, das wurde sehr Arcadelastig gestaltet, was euch zu Anfang vielleicht vor ein paar Probleme stellt, vor allem weil ihr euch daran gewöhnen müsst, dass ihr auf der linken Straßenseite fahrt, aber ihr werdet schnell merken, dass ihr damit, auch bei Verfolgungsjagten gut zurechtkommen werdet und es keine große Herausforderung ist, euch durch das große Verkehrsaufkommen zu manövrieren. Die Lenkung ist sehr schwammig und die Kameraführung dabei nicht immer optimal – da hätten wir uns deutlich mehr erwartet. Einzelne Missionen wurden für Neu-Spieler sehr abwechslungsreich gestaltet, wiederholen sich jedoch im Handeln und werden dann schnell eintönig – so ist man die ersten Male fasziniert von Verfolgungsjagten durch Hongkong, um einen Verbrecher oder ein Auftragsziel abzufangen. Oftmals müsst ihr dafür von Auto zu Auto springen und euch so das andere Vehikel mächtig machen. Hierbei kommt es die ersten Male auf Timing an und es kommt Spannung auf. Werdet ihr verfolgt so könnt ihr in Zeitlupe auf eure Verfolger schießen – tolle Action – zerschießt ihr die Reifen des verfolgenden Autos verliert der Fahrer die Kontrolle – alles super inszeniert. Jedoch war das dann schon alles was uns erwartet. Keine neuen Ideen und Innovationen – leider. Ebenfalls ist der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Missionen sehr niedrig angesetzt, auch die letzten Missionen ändern daran nichts – für uns war es ein Kinderspiel durch das Spiel zu „sprinten“ – sprinten deshalb, weil die Gesamtspieldauer der vier Fälle und der Hauptstory auf ca. 15 Stunden angesetzt wurde – das ist im Vergleich zu anderen Genre-Konkurrenten sehr wenig.

„Du bist einer von denen“

Je länger ihr das Spiel spielt, desto mehr werdet ihr merken, wie sehr ihr selbst in einen Zwiespalt kommt, in dem ihr nicht mehr sagen könnt, ob euch die Undercover-Arbeit der Polizei mit Stolz und Freude erfüllen, oder ob ihr euch nicht doch in der Sun on Yee, dem Syndikat, das euch wie ein vollwertiges Familienmitglied behandelt und in der ihr viele Freunde, Weggefährten und nette Leute kennenlernt, wohler fühlt. Dieses Gefühl hinterlässt einen tollen, bleibenden Eindruck und es macht unheimlich viel Spaß der Geschichte immer weiter zu Folgen. Dementsprechend müsst ihr euch jedoch auch verhalten. Denn während eurer Missionen könnt ihr Erfahrungspunkte für die jeweilige Fraktion, also einmal für die Polizei und einmal für das Syndikat sammeln. Um Punkte für die Polizei zu bekommen, müsst ihr euch natürlich strikt an das Gesetz halten – das Töten Unschuldiger oder das Ramponieren von Fahrzeugen oder Stadteigentum führt zu EP-Punkteabzug für die Polizei und ihr werdet weniger schnell Level aufsteigen. Das erhöht jedoch natürlich die Erfahrungspunkte bei der Sun on Yee, genau wie das gekonnte Verprügeln oder Töten von 18k Mitgliedern, die verfeindete Partei in Hongkong. Haltet ihr euch an das Gesetzt, gibt das natürlich einen umgekehrten Effekt – ihr bekommt mehr EPs für die Polizei, jedoch weniger für die Sun on Yee. Diese EPs sind aber wichtig, da ihr, wenn ihr genügend gesammelt habt, einen Level aufsteigt und ihr mit jedem höheren Level Wei skillen könnt. So könnt ihr in Sachen Kämpfen nochmal Bewegungen oder Aktionen freispielen, in denen ihr eurem Gegner, der bewaffnet ist, besser sein Messer oder gar seine Pistole abnehmen könnt. Oder auf Seiten der Polizei könnt ihr Autos mit einem Spezialwerkzeug knacken, ohne Alarm auszulösen – allerdings sind diese Skillmöglichkeiten nicht weltbewegend – man würde auch gut ohne sie auskommen. Zudem könnt ihr noch Respektpunkte sammeln, die ihr für das Erledigen von Aufträgen bekommt – mal mehr, mal weniger. Auch hier könnt ihr natürlich im Level aufsteigen. Zusätzlich zu diesen kleinen Skill-Features kommen nochmals kurzweilige Skillmöglichkeiten. So könnt ihr z. B. an Gesundheitsschreinen beten, um eure Gesamtgesundheit zu erweitern oder euch massieren lassen ( ;-) ) um schneller Respekt oder mehr Erfahrungspunkte zu erlangen. Ebenfalls könnt ihr durch essen oder trinken von Tees noch mehr kurzzeitige Aufwertungen holen – oder eure Gesundheit wieder auffüllen.

 

Hongkong – besser als New York?!

 

Hat New York alias Liberty City vor ein paar Jahren in GTA schon einen tollen Eindruck gemacht, übertrifft Hongkong in Sachen Farbenvielfalt und Leben diesen noch bei weitem. Die KIs auf den Straßen unterhalten sich gut, mit etwas Glück kann man hin und wieder ganz witzige Konversationen aufschnappen, die Ausgestaltung von Hongkong trifft die meisten Vorstellungen – die Nacht wird durch tolle Neon-Schriftzüge an den Häusern erhellt, es gibt genügend enge Gassen und Hinterhöfe, über die man später immer wieder mal vor der Polizei fliehen muss oder Abkürzungen nehmen kann und auch chinesische Kultur wie Tempel kann man immer wieder abseits der Straßen bestaunen. Zwar wurden auch viele Geschäfte und Häuser nett dargestellt, aber nur die wenigsten sind begehbar – das ist Schaden, denn in Missionen, in denen ihr in Häuser einbrechen müsst oder euch durch Häuser kämpfen müsst, bringen viel Spaß.

Untermalt wird der Eindruck von Hongkong von den Radio-Sendern im Auto – hier hat man wirklich eine tolle Auswahl aufgegriffen: Von chinesischem Pop bis hin zu den etwas rockigeren und härteren Klängen des Westens ist alles vertreten. Man hat erkannt dass die Atmosphäre eines Landes, einer Region oder einer Stadt durch authentische Musik super rüberkommt. Die Karte, auf der ihr euch natürlich frei bewegen könnt, sieht auf den ersten Blick groß aus mit seinen insgesamt vier Bezirken und reichlich Park und Grünfläche in der Mitte. Habt ihr aber die Bezirke das erste Mal abgegrast, so werdet ihr merken, dass die „Größe“ daher resultiert, dass ihr, bis ihr eure Ziele erreicht, sehr kompliziert fahren müsst und das den Weg teilweiße etwas länger macht. Der erste Schein, in dem man eine Große Karte vermutet, trügt – die Größe genügt den Erwartungen, bietet aber nichts Herausragendes.

Immerhin könnt ihr immer wieder Karaoke-Bars oder Stände am Markt besuchen und hier einkaufen, singen oder euch unterhalten. Die Idee Karaoke dabei etwas kniffliger zu gestalten ist nur bedingt gelungen, denn man hat den Dreh schnell raus. Sonst machen sich Freizeit-Aktivitäten sehr rar. Ihr habt zwar die Möglichkeit an Rennen teil zu nehmen, die sehr einfach gehalten wurden, oder an Kampfevents teilzunehmen, bei denen ihr in sechs Runden immer eine gewisse Anzahl an Gegner bekommt, die ihr besiegen müsst – ansonsten wird es schon sehr sehr schwer, hier etwas zu finden, dass für Langzeitmotivation sorgt. Zwar müsst ihr immer mal wieder in Missionen Safe knacken, Kameras hacken oder Wanzen platzieren, aber ihr könnt im Anschluss an die Story nur die erste beiden Aktionen immer mal wieder ausführen – so könnt ihr alle Safes, die in den vier Bezirken verteilt sind suchen und knacken um den Inhalt abzustauben oder Kameras hacken um eine Belohnung zu bekommen oder um Drogendeals auffliegen zu lassen, aber auch das wird schnell langweilig. Wanzen zu platzieren, Kameras zu hacken oder einen Safe zu knacken sind, auch innerhalb einer Mission, eine super Neuerung, die nochmal mehr Abwechslung in das Geschehen eines solchen Open-World-Krachers bringt, aber leider schnell Ausgelutscht ist. Hier hätte man noch mehr Möglichkeiten und Aktivitäten bringen können.

  

Vergleich und Fazit

Im Vergleich zum Klassenprimus GTA schneidet das Spiel nicht schlecht ab. Nachdem GTA IV meiner Meinung nach etwas Enttäuschend in Sachen Story ausfiel, da sie einfach wenig packend war, kann Sleeping Dogs hier voll punkten – nach einer gewissen Einspielphase packt einen das Spiel total, die Story wurde sehr spannend inszeniert. Auch in Sachen Hauptcharakter kann Wei Shen punkten, der mir besser gefallen hat und sympathischer rüberkommt als Nico Bellic. In Sachen Innovationen und Neuheiten hatte Sleeping Dogs einiges auf Lager, das auch richtig Spaß gemacht hat. Auch hier ein Punkt.

Was die Punkte Kartengröße oder Freizeitaktivitäten anbelangt, siegt hier aber eindeutig GTA. Auch der Wiederspielwert liegt in GTA wesentlich höher als der von Sleeping Dogs. Genau wie die Spielzeit, da man allein für die Story rund 30-35 Stunden in GTA braucht. Habt ihr die Story in GTA durch, gibt es noch viele Möglichkeiten, die ihr danach austesten könnt. Hier ist Sleeping Dogs nicht ganz Mittellos, aber eher beschränkt. Auf Action wird in beiden Teilen gleichermaßen gesetzt und wer drauf steht, wird sicher nicht enttäuscht.

Auch Hongkong wurde zwar sehr gut umgesetzt und die Atmosphäre war toll, trotzdem hätte man da noch etwas mehr machen können. Vielleicht resultiert dieser Eindruck auch nur daher, dass die Karte etwas zu klein für „Hongkong“ war. Das ist in GTA IV nicht der Fall und Liberty City hat damals einen besseren Eindruck gemacht.Hongkong – der Ferne Osten – das ist mal was Neues. Eine andere Kultur, andere Begebenheiten und, für westliche Spieler die noch nie in Fern-Ost waren, viel Neues zum Kennenlernen. Grafisch ist das Spiel eher im Mittelmaß anzusetzen, anfangs etwas schwammig aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Das Spiel bietet sehr viele neue Ideen, die einen schönen Eindruck gemacht haben, wie z. B. Kameras hacken oder Wanzen platzieren. Auch die Verfolgungsjagten sind schön inszeniert und die Story wirklich packend. Dem gegenüber stehen die kurze Spieldauer, der geringe Schwierigkeitsgrad, der nicht wirklich fordert und die kleine Stadt. Alles in allem hat Square Enix in diesem Genre seine ersten Schritte gewagt und das gar nicht schlecht. Natürlich gibt es viel zum Nachbessern, noch viele Möglichkeiten das ganze Reifer und Größer zu gestalten, aber aller Anfang ist schwer und wir waren mit großer Begeisterung am Zocken. Für Genre-Liebhaber ein Muss! Aber auch sonst lohnt es sich einen Abstecher nach Hongkong zu machen.

[gameinfo title=”Game Info” game_name=”Sleeping Dogs”  publishers=”Square Enix” platforms=”PC, Xbox 360, PS3″ genres=”Open World” release_date=”derzeit noch nicht bekannt”]



Sleeping Dogs
4 (80%) 25 Bewertungen

Keine News mehr verpassen! Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.

Zuletzt kommentiert






Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>