News & Rumors: 4. December 2013,

iPhone kann bis zu 20% des Jahresgehalts kosten

iPhone 5s
iPhone 5s

Das iPhone hat nicht gerade den Ruf, ein besonders günstiges Smartphone zu sein. Apples Preispolitik sorgt aber dafür, dass in manchen Ländern fast 20% des durchschnittlichen Jahresgehalts von Käufern auf den Tisch gelegt werden müssen, um sich ein iPhone anzuschaffen.

Die Webseite Mobile Unlocked hat hierfür eine interaktive Übersicht (engl.) erstellt. Zu sehen sind die Preise für ein vertragsfreies iPhone in verschiedenen Ländern und wie das im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt steht. Hierbei stellt sich heraus, dass es vier Länder gibt, in denen das iPhone verglichen mit den Durchschnittseinnahmen pro Jahr besonders teuer ist: Philippinen (18%), Jordan (18,2%), Vietnam (19,8%) und Indien mit 22,3%. Das bedeutet, dass der durchschnittliche Angestellte in besagten Ländern etwa zwei bis zweieinhalb Monate für ein iPhone arbeiten müssen, dafür aber keine anderen Ausgaben haben dürfen.

Die Kehrseite der Medaille ist Katar. Dort macht die Anschaffung eines iPhones nur 0,76% des BIP aus. Weitere Staaten wie die USA (1,4%), Großbritannien (2,4%) und Deutschland (2,4%) kommen ebenfalls noch relativ gut weg.

Gleichzeitig zu beachten ist, was Apple für ein iPhone in den verschiedenen Ländern haben will. Mit 707,41 Dollar ist es in den USA am günstigsten. Hierzulande wird man mit 944,95 Dollar zur Kasse gebeten. Absolut am meisten zahlt man im Jordan mit 1.091,01 Dollar für ein iPhone 5S.



iPhone kann bis zu 20% des Jahresgehalts kosten
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