News & Rumors: 9. September 2014,

Amazon Fire Phone ab sofort in Deutschland vorbestellen

Amazon Fire Phone
Amazon Fire Phone

Amazon hat sich den 9. September ausgesucht, um sein Fire Phone in Deutschland zu promoten. Als Mobilfunk-Partner kommt in Deutschland zunächst exklusiv die Deutsche Telekom zum Zug. Mit ausgewählten Tarifen gibt es das Smartphone bereits ab 1 Euro.

Amazon startet seine Promotion für das Fire Phone Smartphone in Deutschland an dem Tag, an dem Apple sein iPhone 6 der Öffentlichkeit präsentieren wird. Bis einschließlich 31. Dezember 2014 gilt das Angebot, sich das Android-Smartphone vorzubestellen. Dazu erhält man ein Jahre Prime-Mitgliedschaft kostenlos dazu, die normalerweise 49 Euro kostet. Aktive Prime-Kunden erhalten ihre Vertragslaufzeit verlängert.

Fire Phone mit Firefly

Das Fire Phone bietet u. a. Firefly. Mit dem Druck einer Taste kann man Informationen zu Artikeln abrufen, die man über die Kamera-Linse scannt. Die rückseitige Kamera bietet 13 MP Auflösung. Das Smartphone bietet über weitere eingebaute Kameras und Sensoren die Möglichkeit, die Inhalte auf dem Touchscreen dynamisch in ihrer Perspektive zum Nutzer anzuzeigen. Technisch bietet das Fire Phone darüber hinaus einen Quad-Core-Prozessor mit 2,2 GHz, 2GB RAM und ein Display mit 4,7 Zoll. Bei der Telekom kann man das Gerät mit 32 oder 64 GB Speicherkapazität vorbestellen. Die Lieferung erfolgt am 30. September 2014, womöglich also erst nach dem iPhone 6.

Vor kurzem hatte Amazon bereit die Streaming-Set-Top-Box Fire TV für Deutschland zur Vorbestellung angeboten, die die eigene Amazon Instant Video Plattform promoten soll und damit der nahenden Konkurrenz von Netflix terminlich entgegentritt.



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 4 Kommentar(e) bisher

  •  Chris (9. September 2014)

    Ich bin seit Jahrzehnten Apple Fan. Auch wenn heute das neue iPhone 6 in der Keynote vorgestellt wird, habe ich mich bei Amazon in die Produktverfügbarkeitsbenachrichtigung eingetragen. Der Grund ist vielleicht, weil ich langsam aber sicher die stark überzogenen Richtlinien für die Freischaltung von Apps im AppStore nicht mehr ertragen kann. Als Developer wird man von Apple auch dann beschnitten, wenn man sich an die Guidelines hält und dennoch nicht mit der Idee auf Apples Wunschliste passt. Man fühlt sich regelrecht zensiert. Mal sehn wie sich das iP6 und die iWatch präsentieren…. aber als Option halte ich erstmals seit der “Erfindung des iPhones” ein Androit Device für eine zumutbare Alternative. Schade Apple.

  •  Alexander Trust (9. September 2014)

    Also ich glaube das wird auf die Goldwaage gelegt und Einzelbeispiele dem Gros gegenübergelegt. Darüber hinaus ist Amazon auch ein US-Unternehmen. Ich glaube nicht, dass die in Punkto Erotik und Co. anders reagieren.

  •  Chris (9. September 2014)

    Hi Alex :-) Ich hoffe du unterstellst mir nicht die Entwicklung von “Erotik und Co.” Apps ^^ Klingt fast so. In unserem ersten Fall der Ablehnung ging es um die Richtlinie das Apps nicht unnötig Strom verbrauchen dürfen. Was absolut Sinn macht! Wir wollten eine App releasen die zur echten Akkupflege eingesetzt werden hätte können. Die Funktion das dabei der Akku entladen wird (eben durch Stromverbrauch) wurde von Apple mit der erwähnten Restriktion abgelehnt und damit die gesamte App. Das allerdings alle im AppStore verfügbaren “Batterie-Pflege-Apps” reine Augenwischerei sind (es gibt seitens Apple für Developer KEINE Schnittstellen auf den Batterieladeprozess zuzugreifen!) ist Apple dabei vollkommen egal. Was also bedeutet das Apple diese Apps frei gibt, obgleich sie keinen echten Usernutzen bieten! Und das wiederum geht ja eigentlich nicht konform mit den Richtlinien… naja wie auch immer… es ist und bleib überzogen und teils willkürlich was die Interpretation der Richtlinien angeht. Von den anderen beiden Fällen will ich gar nicht erst anfangen… die sind noch irrationaler :-)

  •  Alexander Trust (9. September 2014)

    Nun, das ist nicht “Apple”, sondern das sind einzelne Mitarbeiter aus Cupertino. Die gleiche Art Mitarbeiter vielleicht, die hierzulande auf dem Finanzamt schon mal erschossen werden, weil jemand ein Problem mit ihnen hatte, und sich nicht anders zu helfen wusste. ^^ Die Gründe sind nicht immer so klar in Verbindung zu bringen. Du kannst das System mit der Wikipedia vergleichen. Auf dem Papier steht, wie es gehen soll, aber die Moderatoren entscheiden willkürlich. Solange das nicht Roboter auswerten, wird das so bleiben. Zu sagen, ja der durfte aber, ist nicht wirklich hilfreich. Umgekehrt von Apple natürlich auch nicht. Nur ganz ehrlich, den Akku absichtlich zu entladen, ist grenzwertig. Theoretisch ist das okay, nur da kann man dem User auch ne Anleitung schreiben oder nen Video zeigen, dass und wie er am besten den Akku entlädt. Eine Entladung mehr, ist eine Verkürzung der Lebenszeit des Geräts. Ich denke, unterm Strich wirst du vielleicht mehr Leute haben, die sagen, zum Glück wird mein Akku dadurch nicht entladen, als solche, die es hilfreich finden, das Gerät zu kalibrieren. Vielleicht auch nicht. Das weiß ich nicht eindeutig einzuschätzen. Die Bevormundung an dieser Stelle durch Apple, im Sinne des Kunden, kann ich aber zumindest nachvollziehen. Ob man sie dann gut findet, steht ja auf einem anderen Blatt.


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