News & Rumors: 25. September 2014,

iPhone 6 Bendgate: Apple nimmt Stellung

iPhone 6
iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Apple hat laut CNBC die Situation um das “Bendgate” des iPhone 6 und iPhone 6 Plus kommentiert. Obwohl im Internet das Thema hochkocht, Apples jüngste Smartphones würden sich beim Tragen in der Hosentasche verbiegen, will Apple bislang nicht mehr als 9 Kundenbeschwerden erhalten haben.

“Bendgate” lautet die Bezeichnung für ein Phänomen, das Apples iPhone 6 und iPhone 6 Plus in schlechtem Licht dastehen lässt, obwohl ein Versicherungsdienstleister es als das robusteste Smartphone bezeichnet und sowohl die Leistung, als auch die Kamera und das Display unabhängig voneinander gelobt werden.

Der Neologismus setzt sich zusammen aus den Wortbestandteilen “bend” und “gate”. Wobei letzteres an die Watergate-Affäre erinnert und damit etwas Skandalträchtiges ausdrücken soll und der erste Teil sich vom englischen Verb für Biegen (“to bend”) ableitet.

Apple kommentiert iPhone 6 Bendgate

CNBC zitiert auf Twitter den Reporter Jon Fortt, demgegenüber Apple Bendgate kommentiert haben soll. Zum einen hätten sich bislang lediglich 9 Kunden beschwert – angesichts 10 Millionen verkaufter Geräte in den ersten 3 Tagen eine verschwindend geringe Zahl. Zum anderen habe Apple in den neuen iPhone Stahl- und Titanium-Einlagen im Innern des Gehäuse verwendet, um an neuralgischen Punkten die Stabilität zu verbessern. Darüber hinaus verwenden das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus das stärkste Glas in der gesamten Smartphone-Industrie.



iPhone 6 Bendgate: Apple nimmt Stellung
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 8 Kommentar(e) bisher

  •  Patric Franzen (25. September 2014)

    Soviel dazu!

  •  Ken Venlo (25. September 2014)

    10 ! Witziiiig

  •  Sandro Beger (26. September 2014)

    Und davon sind sicherlich 80% erkaufte Beschwerden;)
    Ohne mit dem Finger nach Korea zu zeigen ^^

    Torsten Jasmin Anja Andi

  •  Johannes (26. September 2014)

    Ich will mir bald ein iPhone 6 holen, hätte dazu mal eine Frage. Angenommen dieses “Bendgate” passiert auch bei meinem iPhone, wird es dann von Apple umgetauscht, oder brauche ich dafür Apple Care?

  •  Michael Winkler (26. September 2014)

    Apple dementiert nicht sondern berichtet lediglich Details die suggerieren sollen dass es nicht sein kann.

  •  Alexander Trust (26. September 2014)

    Also mit AppleCare bist Du auch nicht auf der sicheren Seite, weil das Tragen in der Hosentasche dir durchaus als mutwillig ausgelegt werden kann. Aber ohne AppleCare hast du nur gesetzliche Gewährleistungsansprüche, die betreffen zwar auch Material… aber da müsste sich dann das Display verfärben, der Akku kaputt gehen, das Gehäuse brechen… wenn du das iPhone normal verwendest, biegt es eigentlich nicht. Es gibt ja diese plakativen Videos zum Bendgate. Selbst darin musste der Tester mit seinen Händen viel Druck ausüben, d. h. es passiert nicht einfach so. Wenn man nicht grad 2 Meter groß ist, würde ich spontan sagen, passt ein iPhone 6 Plus nicht in die eigene Hosentasche. Wenn man es dann trotzdem darin trägt, ist das fahrlässig und wird “nicht” von der Garantie abgedeckt, weder normal noch AppleCare. AppleCare ist eigentlich nur wichtig für Glasbrüche, die, je nachdem wie tollpatschig man selbst ist, durchaus passieren können. Ne Freundin hat meine Freundin mal angerempelt, da ist ihrs Windows Phone aus der Hand gefallen, und wie das Butterbrot natürlich auf die Glas-Seite gefallen. Glasbruch, Displaytausch… AppleCare hätte analog “günstig” den Tausch angeboten, günstig ungleich kostenlos. Aber wenn du in der Zeit, in der AppleCare gilt, mehr als 2 Mal nen Glasbruch hast, ist AppleCare günstiger als z. B. der Reparaturservice bei Gravis. Es ist ein Rechenexempel. Mein iPhone 5s hat innerhalb des ersten Jahrs der Gewährleistung den Geist aufgegeben, es wurde eingeschickt und ausgetauscht, auch ohne AppleCare. Aber wenn dir das im Jahr 2 passiert, dann hast du Pech.

  •  Werner (26. September 2014)

    Wo soll man denn ein Cellphone tragen, wenn nicht in der Hosentasche?!

  •  Alexander Trust (26. September 2014)

    Als die Hersteller noch Siemens oder Nokia hießen, hat man die Geräte am Gurt getragen. Es gibt Leute, die tun das noch heute. Doch fangen wir mal anders an: Angenommen du trägst ein Portmonee am Hintern, und hast so viel Geld und so viele Kilos, dass beim Hinsetzen die Naht an der Tasche reißt, kannst du sicher nicht so arrogant sein zu denken, der Hersteller müsste dir die Hose ersetzen. Wenn du das Smartphone in eine Tasche steckst, in der Schlüssel, Kamm, etc. pp. sind und dich dann darüber beschwerst, dass das Metall oder Glas Kratzer aufweist, dann ist ein ähnliches Problem. Dazu gibt es ja Schutzhüllen und natürlich sorgt der Hersteller mit kratzfestem Glas vor, und spezieller Oberflächenbeschichtung. Trägst Du Schmuck? Ringe vielleicht? Leute die ihre Ringe den ganzen Tag tragen und sich dann mal genauer angucken, werden feststellen, dass ihr Schmuck ganz viele Kratzer aufweist. Aber es würde niemand auf die Idee kommen, den Hersteller dafür verantwortlich zu machen.

    Wenn Du dein Smartphone in der Hosentasche trägst und dich hinsetzt, obwohl du merkst, dass dort ein “Widerstand” ist, handelst du fahrlässig. Du kannst dich ja auch nicht auf eine Brille setzen, und wenn die Bügel sich verbiegen oder das Glas bricht sagen, ja der Hersteller muss es ersetzen. Wenn du das Smartphone in einer Hemd- oder Jackentasche trägst, oder in einem Aktenkoffer oder einer Handtasche, wenn du es in der Hand hältst, dann wird es nicht wie von Zauberhand verbiegen. Es biegt sich Metall nur, wenn du Uri Geller heißt, oder absichtlich Druck ausübst. Apple weiß auch, dass Leute es trotzdem in der Hosentasche tragen, aber der gesunde Menschenverstand sollte einem dann zu denken geben, dass man beim Hinsetzen das Smartphone immer aus der Arsch- oder Hosentasche rausnimmt, dann wird es auch nicht verbiegen. Wenn doch, ja dann ist wirklich was Faul im Staate Dänemark und Apple wird es ersetzen.


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