Empire: 20. November 2017,

Der Sprung im Display ist noch keine Tragödie

Bildschirm gesprungen, Bild: CC0
Bildschirm gesprungen, Bild: CC0

Nicht wenige liebe ihr Smartphone regelrecht – je wertvoller, umso mehr. Kein Wunder: Sie verbringen eine nicht zu vernachlässigende Zeit mit dem Gerät und organisieren damit so gut wie ihr ganzes Leben. Da sitzt der Schock schon mal tief, wenn es unsanft zu Boden fällt und der Bildschirm springt. Aber das ist noch lange kein Beinbruch.

Das lässt sich wieder richten

“Solange es nur das Glas ist”, könnte man sagen. Was ein bisschen leichtfertig und salopp klingt, ist durchaus korrekt, denn tatsächlich sind iPhones zwar nicht dafür bekannt, besonders einfach zu reparieren zu sein. Aber das liegt primär daran, dass Apple keine Ersatzteile an Nutzer verkauft. Die Geräte an sich wurden aber so gestaltet, dass es problemlos möglich ist, die wichtigsten Teile auszutauschen, wenngleich es dafür die Ersatzteile und das nötige Werkzeug braucht.

Dafür kann man sich entweder direkt an Apple wenden oder eine freie iPhone-Werkstatt aufsuchen. Denn während Apple zweifelsfrei den Vorteil hat, garantiert Original-Ersatzteile zu besitzen und dabei nicht einmal die weltweit geltende Garantie flöten geht, ist das relativ teuer, wenn man nicht gerade AppleCare+ hat. Außerdem sind Apple Stores rar gesät und alles andere geht nur mit Einschicken – und das bedeutet genau das, wonach es klingt: Das iPhone ist in der Zwischenzeit unabkömmlich.

Die Preise dafür variieren, auch in freien Werkstätten. Die Arbeit an sich ist dank der modularen Bauweise nicht das größte Problem, eher die Bildschirme. Sie haben verschiedene Größen und auch verschiedene Eigenschaften. Je nachdem, wie groß der Schaden ist, kann es auch sein, dass noch mehr getauscht werden muss – in dem Fall steigt der Preis.



Der Sprung im Display ist noch keine Tragödie
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