Empire: 5. December 2017,

Sicherheit im Betriebssystem von Apple

Sicherheit – Security (Wort) Screenshot
Sicherheit - Security (Wort) Screenshot

Die MacBooks von Apple bzw. das Betriebssystem hat einen besonderen Status unter den Nutzern, denn diese schwören darauf und stellen sich damit hervor, dass es für das Mac OS so gut wie keine Viren oder Schadsoftware gibt. Allerdings ist das nicht mehr die ganze Wahrheit, denn auch das Mac OS muss sich mittlerweile vor Gefahren aus dem Netz schützen, damit man als Nutzer nicht vor bösen Tatsachen steht. Es gibt allerdings tatsächlich noch keine Viren, wie man sie von einem Windows Rechner kennt, aber dafür sind dies andere Gefahren. Wie Sie sich davor schützen, welche Gefahren Ihnen als Mac Nutzer auf das Book kommen können und mehr Informationen dazu finden Sie überall im Internet, sowie in dem folgenden Text.

Der Stand im Dezember 2015 war, dass genau 51 Schadprogramme für OS X existierten und dabei sind obendrein einige davon eine dreiste Erfindung der Hersteller von Virenschutzsoftware. Die 51 Schadprogramme für den Mac sind allerdings, im Vergleich zu Windows, nur ein Millionstel der, die es für Windows gibt. Also sehr sehr gering, so dass man wirklich nicht allzu große Sorgen haben braucht, wenn man als Mac Nutzer über Schadprogramme nachdenkt. Alle Schadprogramme für OS X haben etwas in ihrer Art gemeinsam. Die Installation von solchen Schadprogramm muss von Hand aus gestartet werden, so dass viele Schadprogramme gar nicht weiter als in den Papierkorb schaffen, denn jeder mit einem gesunden Menschenverstand wird so eine dubiose Datei nicht öffnen. Denn weiterhin wird bei Mac ein Administrator Passwort abgefragt, damit nicht verifizierte Programme aus dem Internet installiert werden können. Allein das bietet ein hohes Maß an Schutz, so dass man es selber in der Hand hat, welche Programm man installiert und welche nicht.

Weitere Gefahren, vor die man selbst als Mac OS Nutzer nicht sicher ist, sind die Phishing Angriffe aus dem Internet auf Ihre Daten. Denn dort bekommen Sie eine E-Mail, zum Beispiel von Amazon oder Paypal sind da sehr beliebt, in denen Sie aufgefordert werden Ihre Daten zu aktualisieren oder Ihr Passwort einzugeben. Diese Mails sehen täuschend echt aus und sind kaum von den Originalen zu unterscheiden. Damit wollen die Betrüger an Ihre Daten kommen und könnten Sie damit um viel Geld erleichtern. Da hilft nur ein gesunder Menschenverstand, denn niemals würden die Anbieter unaufgefordert nach Ihren Daten fragen. Das müssen Sie sich immer vor Augen halten. Des Weiteren kontrollieren Sie die Absenderadresse, da lässt sich meistens der Unterschied sehen.



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