News & Rumors: 22. November 2018

Mit Netbook auf Reisen

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Gerade auf Reisen möchten Urlauber dennoch mobil und flexibel bleiben. Das Smartphone, oft auch das Tablet, sind immer mit von der Partie. Doch wie sieht es mit einem funktionstüchtigen Rechner aus? Gerade Laptops und Netbooks haben sich als Reisebegleiter bewährt. Worauf es beim Reisen mit Netbook ankommt, verrät dieser Ratgeber.

Netbook – eine kleine Übersicht

Laptops? Kennt jeder. Doch was sind eigentlich Netbooks? Diese mobilen Computer sind

  • klein
  • leicht
  • sehr günstig
  • mobil einsetzbar
  • mit kleinem Display
  • gute Akkulaufzeit

Nachteilig bzw. generell bei einem Netbook eher zweitrangig ist der Funktionsumfang. Auch die Leistungsfähigkeit kann mit vielen anderen Geräten nicht mithalten. Doch genau für eine hohe Leistung ist das Gerät auch nicht konzipiert.

Wo liegt der Fokus?

Wer sich für ein Reise-Netbook entscheidet, muss klar definieren, wie er oder sie am häufigsten seine Zeit verbringt. Soll das Gerät vorrangig zum Spielen gedacht sein? Dann ist die Leistung eines Netbooks nicht ausreichend. Auch zum Schneiden von Urlaubsvideos sind andere Geräte besser geeignet.

Möchten Anwender dagegen mit  dem Netbook die wichtigsten Arbeitsmails checken, im Internet surfen, ein Reisetagebuch schreiben und das Gerät immer bei sich tragen? Dann ist ein Netbook ideal.

Beliebte Netbook-Marken

Nicht nur beliebt, sondern auch preislich bewährt haben sich die folgenden Hersteller von Netbooks. Natürlich entwickeln viele dieser Hersteller auch weitere Geräte, die das Sortiment erweitern.

  • Acer
  • Asus
  • BenQ
  • Dell
  • HP
  • Lenovo
  • Medion
  • MSI
  • One
  • Packard Bell
  • Samsung
  • Toshiba

Unterwegs ins Internet

Wer mit dem Netbook unterwegs ist und auf Reisen seine Mails checken möchte (oder beruflich muss), ist auf ein stabiles Internet angewiesen. Die meisten von uns reisen gleichzeitig mit ihrem Smartphone, welches in der heutigen Zeit über eine Internet-Flatrate verfügt. Auf diese Weise lässt sich jederzeit eine Verbindung mit dem Netbook über das Smartphone herstellen.

Anders sieht es aus, wenn Reisende ihr Smartphone nicht dabei haben oder nicht über eine Internetverbindung verfügen. Nun sind Urlauber auf die jeweilige Situation in der Umgebung angewiesen.

  • Je nachdem, in welchem Land sich Reisende befinden, benötigen sie für das Land passende Telefonkabel. Universalkabel für jedes Land gibt es leider noch nicht.
  • In Jugendherbergen sieht es mit einer Telefonbuchse schwierig aus, sodass hier in der Regel kein Netz möglich ist.
  • Wer in Motels und einfachen Hotels untergebracht ist, findet im Zimmer oftmals fest installierte Telefone. Die Kabel lassen sich demnach nicht einfach entfernen. Generell gehört es zur Hotel-Knigge dazu, nicht einfach an fremden Kabeln zu rupfen.
  • In etwas exklusiven Hotels ist ein Einstöpseln des Telefonkabels durchaus möglich, allerdings werden hier meistens Kosten fällig, die man sich lieber sparen sollte.

Mit dem Netbook ins WLAN-Netzwerk

Besser ist es, WLAN als Alternative einzusetzen. Dies wird heutzutage fast überall angeboten – zumindest schreitet die Verbreitung mehr und mehr fort. In vielen Hotelzimmern gehört auch ein WLAN-Zugang (oft sogar kostenlos) zum Standard. Auch in Cafés finden sich in vielen Fällen kostenlose WLAN-Zugänge.

Als weitere Alternative, um die Mails zu checken oder ein paar Tasks zu erledigen, ist das Internetcafé. Im Alltag ist diese kleine Anlaufstelle für uns eher irrelevant, aber im Urlaub kann sie zur besten Adresse werden. Hier ist es auch möglich, mit dem eigenen Netbook ins Netz zu kommen, um sich nicht erst an einem fremden PC gewöhnen zu müssen. Wichtig ist, dass das Netbook in diesem Fall über eine LAN-Netzwerkkarte oder WLAN-Netzwerkkarte verfügt. Mit diesem Kabel ist es außerdem möglich, ganz bequem das eigene iPhone oder iPad mit dem Internet zu verbinden.

Wenn das Netbook nicht über ein eingebautes WLAN-Modul verfügt, ist ein WLAN-Stick eine gute Alternative. Dieser wird einfach an einen freien USB-Platz eingesteckt. Der Treiber installiert sich meistens von selbst – und schon geht es los.



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