News & Rumors: 4. January 2019

Der Handyvertrag – worauf kommt es an?

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Wer auf der Suche nach einem neuen Handyvertrag ist, hat es in Deutschland nicht allzu einfach. Denn es gibt zahlreiche Anbieter, die ihren Kunden zudem unterschiedliche Tarife anbieten. Einen Überblick über den Markt zu bekommen, ist für den Otto-Normal-Verbraucher also schier unmöglich. Die Suche nach dem neuen Handyvertrag wird dem Konsumenten aber durch Seiten wie handyvertrag-24.click erheblich erleichtert. Denn hier finden sie einen Überblick über die aktuell günstigsten Handytarife, die sie direkt miteinander vergleichen können.

Nicht nur auf den Preis kommt es an

Der Preis für Telefonate und SMS-Nachrichten ist für viele Verbraucher aber nicht das allein entscheidende Kriterium. Denn bei vielen Tarifen erhalten sie beim Abschluss des Vertrags ein Handy oder ein Smartphone gratis oder für einen symbolischen Preis von wenigen Euro. Interessant sind diese Angebote vor allem für Verbraucher, die gern hochpreisige Geräte der neuesten Generation nutzen möchten und dafür bereit sind, für den Tarif auch ein wenig mehr zu zahlen. Schließlich bieten ihnen die modernen Geräte auch zahlreiche Vorteile, beispielsweise können sie unterwegs als mobiles Büro genutzt werden, weil der Besitzer vollen Zugriff auf wichtige Nachrichten und elektronische Unterlagen hat. Welches Gerät zum jeweiligen Tarif angeboten wird, sollte also durchaus in die Entscheidung für diesen oder jenen Vertrag mit einfließen.

Was tun beim Tarifwechsel?

Wer den Handytarif wechseln möchte, sollte sich im ersten Schritt zunächst den bestehenden Vertrag durchlesen, in welchem auch die Kündigungsfristen festgehalten sind. Hat der Vertrag beispielsweise eine Laufzeit von mindestens 24 Monaten, liegt die Kündigungsfrist üblicherweise bei drei Monaten. Wird der Vertrag also nicht drei Monate vor Ende der Laufzeit gekündigt, verlängert er sich automatisch um weitere zwölf Monate. Auch wenn die Kündigung eines Handyvertrages mittlerweile online oder per E-Mail möglich ist, sollte diese besser schriftlich erfolgen. Wer seinen Handyvertrag kündigt, sollte außerdem darum bitten, dass die Kündigung schriftlich bestätigt wird. Dadurch hat der Verbraucher einen Nachweis darüber, dass er rechtzeitig gekündigt hat.

Den neuen Vertrag sollte der Verbraucher abschließen, sobald er die Bestätigung der Kündigung erhalten hat, dann ist ausreichend Zeit für den nahtlosen Wechsel des Anbieters. Denn es kann beim neuen Anbieter durchaus einige Tage dauern, bis die Sim-Karte des neuen Handys freigeschaltet ist. Dabei muss sich die Rufnummer übrigens nicht zwangsläufig ändern. Denn die bestehende Telefonnummer kann problemlos in den neuen Vertrag übernommen werden. Diese sogenannte Portierung der Rufnummer muss allerdings bis zu einem Zeitraum von vier Monaten beantragt werden, bevor der alte Vertrag ausläuft. Die Rufnummermitnahme ist aber auch noch nachträglich möglich, jedoch nur bis zu einem Zeitraum von drei Monaten nach dem Ende des Vertrages.



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