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Veröffentlicht am  17.12.13, 20:34 Uhr von  Sven Aumiller

Verkauft sich Call of Duty: Ghosts schlechter als seine Vorgänger?

Call of Duty: Ghosts Call of Duty: Ghosts - Cover PS3

Laut einer Analyse von Cowen & Company soll sich CoD: Ghosts deutlich schlechter verkaufen, als der Vorgänger Black Ops 2 es tat, trotz zweier neuer Plattformen mit der PS4 und der Xbox One, oder gerade deswegen. Von über 19 Prozent Verkaufsrückgang ist die Rede. Activision hatte damit aber wohl gerechnet.

Generationswechsel Schuld?

Der Generationswechsel soll Schuld am Rückschritt haben. Dies behauptete der Publisher bereits vor Monaten, da Spieler sich mehr für die Next-Gen-Konsolen und die Spiele der PS4 und Xbox One interessieren würden als für den zehnten Teil der Ego-Shooter-Reihe.

Bei genauerer Betrachtung wäre aber die negative Tendenz bei Call of Duty: Ghosts noch größer als nur 19%. Denn die Versionen für PC, PS3, Xbox 360 und Wii U waren – im Vergleich zu MW3 und BO2 – Tage und sogar eine ganze Woche früher am Markt. Ghosts wurde am 5. November veröffentlicht, Black Ops 2 am 12. November. Der neue Shooter hatte also eine Woche mehr Zeit, um gekauft zu werden.

Laut Cowen & Company können die Versionen von CoD: Ghosts auf der PlayStation 4 und Xbox One nichts mehr am Verkaufstief ändern, da die Spielerbasis auf den Konsolen noch zu klein ist und kurzfristig wegen der Knappheit der neuen Plattformen, keine Verbesserungen bringen wird.

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